Bisher 96 Prozent der Anträge im Burgenland genehmigt. Im Burgenland sind bisher 96 Prozent der Kurzarbeitsanträge genehmigt worden. Insgesamt 3.250 Betriebe haben Kurzarbeit beantragt, 3.120 davon erhielten eine Bewilligung, berichtete das AMS Burgenland am Dienstag in einer Aussendung.

. Erstellt am 19. Mai 2020 (14:52)
Symbolbild
APA/Herbert Neubauer

In ersten Teilabrechnungen wurden den Unternehmen bereits 3,8 Mio. Euro ausbezahlt. Derzeit seien noch 90 Anträge offen, 40 wurden bisher abgelehnt.

Beim AMS rüste man sich nun auch für die anstehenden Verlängerungen. "Kurzarbeit wird zumindest noch den ganzen Sommer hindurch das wirksamste Instrument bleiben, um Jobs in burgenländischen Betrieben zu erhalten", betonte AMS-Landesgeschäftsführerin Helene Sengstbratl. Im Burgenland gehe es um etwa 30.000 Arbeitsplätze, die durch Kurzarbeit abgesichert werden könnten. Man rechne damit, dass circa die Hälfte der Betriebe verlängern werde, so Sengstbratl.