Bei Schlögl Ei herrscht Hochbetrieb für Ostern. Die „Helfer des Osterhasen“ arbeiten generell unter strikten Hygienemaßnahmen, heuer kamen einige spezielle Richtlinien hinzu.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 02. April 2020 (04:59)
Ostergeschäft. Laut Geschäftsführerin Barbara Schlögl macht sich ein gewisser Rückgang bemerkbar, wo Ostereier bei Veranstaltungen verteilt worden wären.
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Alle Jahre wieder herrscht in der Firma Schlögl Ei in Stoob-Süd in den Tagen vor dem Osterfest Hochbetrieb. Daran ändert auch die Corona-Krise nur wenig.

„Natürlich macht sich ein gewisser Rückgang bemerkbar – insbesondere dort, wo Ostereier im Zuge von Veranstaltungen verteilt worden wären. Aufgrund der aktuellen Situation ist das jedoch mehr als nachvollziehbar“, erklärt Geschäftsführerin Barbara Schlögl. „Ansonsten kann ich nur von uns persönlich ausgehen. Insbesondere mit einem kleinen Kind legen wir Wert darauf, die Tradition trotz Corona nicht ganz zu brechen und so wird das heurige Osterfest dennoch stattfinden und die Ostereiersuche eine neue Runde einläuten – wenn auch im kleinsten Familienkreis.“

Spezielle Richtlinien für Mitarbeiter ausgearbeitet

Trotz der ohnehin schon generell strikten Hygienemaßnahmen, hat das Qualitätsmanagement spezielle Richtlinien für die Mitarbeiter ausgearbeitet.

„Gerade in Zeiten wie diesen ist die Gesundheit unserer Mitarbeiter unser wichtigstes Gut und so versuchen wir natürlich, sie so gut es geht zu schützen. Konkret geht es dabei beispielsweise um die regelmäßige Reinigung und Desinfektion, richtiges Niesen und das Verhalten in der Produktion sowie in den Pausen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch den Personenkreis entsprechend eng zu halten und die sozialen Kontakte einzuschränken“, so Schlögl. „Ich möchte mich jedoch an dieser Stelle bei jedem einzelnen unserer Mitarbeiter bedanken, die uns trotz der äußeren Umstände so tatkräftig unterstützen, damit der Betrieb am Laufen gehalten werden kann.“