Kommerzialrats-Titel für Raiffeisen-General Könighofer. Im ebenso feierlichen wie persönlichen Rahmen wurde Raiffeisenlandesbank-Generaldirektor Rudolf Könighofer von Wirtschaftskammer-Präsident Peter Nemeth das Kommerzialrats-Dekret überreicht. Familie und Wirtschaft gratulierten in Rust.

Von Wolfgang Millendorfer. Erstellt am 05. August 2021 (09:55)

„Wir alle wissen, was Rudi geleistet hat, und wir wissen um die Bedeutung dieses Berufstitels.“ Mit herzlichen Worten und Dank verlieh Wirtschaftskammer-Präsident Peter Nemeth am Mittwoch den Kommerzialrats-Titel an Raiffeisenlandesbank-Generaldirektor Rudolf Könighofer. Zur Überreichung hatte die Wirtschaftskammer Burgenland in das Hotel Schandl in Rust geladen, wo Könighofer mit dem Präsidium und seiner Familie auf die Dekret-Verleihung anstieß.

Zum Berufstitel gratulierten neben WK-Präsident Nemeth allen voran Gattin Heidi Könighofer und Sohn Nikolaus, Raiffeisenlandesbank-Präsident Erwin Tinhof, die WK-Vizepräsidenten Paul Kraill und Martin Horvath, WK-Direktor Rainer Ribing und sein Stellvertreter Harald Schermann sowie Wirtschaftsbund-Direktor Ulf Schneller.

In seinen Dankesworten erinnerte sich Rudolf Könighofer, der nach Job-Stationen in Wien und Niederösterreich 2004 als Raiffeisen-Vorstandsdirektor ins Burgenland kam, an seine Anfänge: „Das Netzwerk der Raiffeisenbank und der Wirtschaftskammer funktioniert hervorragend – ich habe kein Jahr gebraucht und war voll integriert.“ Heute gilt der Neo-Kommerzialrat nicht nur für die Kammer als „sichere Bank“, unterstrichen wurde zudem sein Führungsstil, der großen Anteil daran habe, dass Raiffeisen auch im Burgenland als „der Nahversorger“ in Finanzfragen gelte.

Im Anschluss an die Dekret-Verleihung wurde beim gemeinsamen Abendessen im Ruster Hofgassl auch noch die eine oder andere Anekdote aufgefrischt. Denn – wie schon WK-Präsident Nemeth in seiner Ansprache betont hatte – Könighofer gilt auch als „vorzüglicher Unterhalter und großartiger Geschichten-Erzähler“.