Adebar-Award 2022: „Ei aus der Asche“ für die besten Ideen

Erstellt am 23. Juni 2022 | 04:45
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Die Spannung steigt: Werbepreise werden nach vierjähriger Pause wieder vergeben.
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Wie der „Storch aus der Asche“ kommt der burgenländische Werbepreis nach seiner Pause zurück – schon das Konzept für das Comeback zeigt die Kreativität der heimischen Branche!

Wenn die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Burgenland den Adebar vergibt, ist Spannung angesagt: Insgesamt 158 Projekte wurden in 13 verschiedenen Kategorien eingereicht; die Sieger werden heute, Donnerstag, im Kulturzentrum Eisenstadt ausgezeichnet (alle Ergebnisse und Fotos ab Freitag auf BVZ.at ).

Die Kategorien – von Werbefotografie über Marketing bis Print und Digital – wurden an den österreichischen Werbepreis Austriacus angepasst. Das jeweilige Siegerprojekt tritt gegen die Gewinner der anderen Bundesländer an.

Und: Die Agenturen und Kreativen können sich zum einen über Werbung für ihre Arbeit freuen, zum anderen über eine besonders hochwertige Trophäe: Ganz im Sinne des „Storches aus der Asche“ kreierte das Atelier von Christoph Krikler, der mit seinem Konzept im vorangegangenen Auswahlverfahren überzeugte, ein Keramik-Ei, mit der Anmut von verkohltem Holz. In etlichen Arbeitsschritten wurde das Projekt mit der Keramikschule Stoob und der Tischlerei Eichberger aus Bernstein realisiert.

Seit 1997 wird der Adebar bereits vergeben und immer weiterentwickelt; das gilt in einer schnelllebigen, digitalen Zeit vor allem auch für die Ideen der Agenturen, Grafikerinnen und Grafiker.