Sauberer Strom zugunsten der Natur. Ökostrom und stromsparende Geräte erzeugen eine Win-Win-Situation. Davon profitiert unsere Geldbörse und auch unsere Umwelt.

Erstellt am 10. Juni 2021 (00:00)
Shutterstock/Proxima Studio
Shutterstock/Proxima Studio, Shutterstock/Proxima Studio

Ökostrom und stromsparende Geräte sind seit einiger Zeit auf dem Vormarsch. Nichtsdestotrotz ist das Bewusstsein hierfür noch nicht stark genug. Durch die Verwendung von günstigem Ökostrom aus Wasser, Wind, Sonne oder Biomasse und der Reduzierung der Stromkosten im eigenen Haushalt kann man seinen Geldbeutel entlasten.

Viele Anbieter bieten Ökostrom mittlerweile günstiger als Strom aus „unsauberen“ Quellen wie zum Beispiel Atomkraftwerken oder fossilen Energieträgern wie Kohle, Gas oder Erdöl. Doch selbst bei etwas teureren Kosten lohnt sich ein Wechsel, denn man tut einerseits etwas für die Umwelt und andererseits wird der Druck auf Politik und Stromanbieter erhöht, um weiterhin Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen voranzutreiben.

Geld sparen durch Senkung des Verbrauchs

Nur wenn Strom verbraucht wird, fallen auch Kosten an. Wer also Geld sparen will, muss weniger Strom verbrauchen.

Zu den größten Stromfressern in einem Haushalt zählen alte Haushaltsgeräte wie zum Beispiel die Waschmaschine, der Wäschetrockner, der Kühlschrank oder die Gerfriertruhe. Durch einen Austausch gegen moderne und stromsparende Modelle kann man seinen Stromverbrauch um mehr als 10 Prozent senken.

Zahlreiche Geräte aus dem Unterhaltungsbereich wie der Fernseher, Video- und DVD-Rekorder, PC’s oder die Hifi-Alage laufen im Stand-By-Modus und verbrauchen laufend Strom. Ein komplettes Abschalten kann hier Wunder bewirken. Um hier Strom zu sparen, bieten sich Steckerleisten an, die abends durch Abschalten komplett vom Stromnetz genommen werden.

Doch auch Lampen sind, sofern sie nicht auf LED umgerüstet sind, Vielverbraucher von Strom. Wer also Strom und Geld sparen möchte, sollte in diesem Fall zu LED-Leuchten oder LED-Glühbirnen übergehen.