Betonsteher sorgen für Sicherheit in Eisenstadts Fuzo. Während des Adventmarktes in der Fußgängerzone werden Betonsteher aufgestellt, um für mehr Sicherheit zu sorgen.

Von Doris Fischer. Erstellt am 25. November 2017 (06:17)
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Ausprobiert. Schon beim Martinikirtag und zuvor bei den Wein- und Genusstagen im Spätsommer wurden die Poller aufgestellt.
Müllner

Der Beginn und das Ende der Fußgängerzone sind derzeit mit Betonpollern von der Straße abgetrennt. „Damit wollen wir das Sicherheitsgefühl beim Christkindlmarkt heben“, ist aus dem Eisenstädter Rathaus zu hören. So möchte die Stadtgemeinde dem internationalen Terrortrend entgegenwirken.

 

Die Poller, die baulichen Trennungen, hatten bereits im Sommer ihre erste Feuertaufe bei den Wein- und Genusstagen in der Fuzo. Aber auch beim Martinimarkt wurden sie aufgestellt.

„Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn in der Stadt Veranstaltungen sind“, heißt es vonseiten des Magistrats Eisenstadt. Werden die baulichen Trennungen, die Eigentum der Stadt Eisenstadt sind, nicht mehr benötigt, dann werden sie im Bauhof zwischengelagert. Jetzt stehen sie erst einmal während des Christkindlmarktes in der Hauptstraße, voraussichtlich bis zu Silvester.

„Diese Maßnahme haben wir im Zuge der Sicherheitsdebatte gemeinsam mit den Veranstaltern und der Polizei getroffen“, so die Stellungnahme aus dem Rathaus.