Leithaprodersdorfer Brotbäuerin holt zweimal Gold

Erstellt am 29. August 2022 | 04:56
Lesezeit: 2 Min
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Bewiesen ihr Können. Petra Heinschink (3.v.l.) und ihre Kolleginnen Michaela Resetar, Doris Huber, Carina Laschober-Luif, Romana Himler und Christine Hofer (v.l.) freuten sich über die Glückwünsche von LK-Präsident Nikolaus Berlakovich (l.) und Organisatorin Eva Lipp (r.).
Foto: Kaiser/LK Burgenland
Die Leithaprodersdorferin Petra Heinschink landete bei der länderübergreifenden Brotprämierung der LK Steiermark im Spitzenfeld.
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Gleich zweimal konnte Petra Heinschink in der Kategorie „Klassisches Bauernbrot“ punkten, sowohl ihr reines Roggen-Brot als auch ihr „Oma-Brot“ wurde mit Gold prämiert. Damit war die Leithaprodersdorferin eine von sechs burgenländischen Brotbäuerinnen, die zwei Silbermedaillen, acht Goldmedaillen und zwei Landessiege ins Burgenland holten – und die Einzige aus dem Landesnorden.

Insgesamt stellten sich 70 Newcomerinnen und etablierte Brotbäuerinnen aus der Steiermark, Oberösterreich und dem Burgenland einer 24-köpfigen Fachjury, 155 handgemachte Brote mit Originalrezepten wurden eingereicht, gewertet wurde in neun Kategorien. Bei der Beurteilung ging es um die Optik des Brotes, eine gleichmäßige Krume, die Kaubarkeit und vor allem um den Geschmack.

Der Trend zum Selberbacken steige seit Jahrzehnten und sei „noch nie so groß wie heute“ gewesen, hieß es seitens der Landwirtschaftskammer Steiermark. Jahr für Jahr werde vor Augen geführt, wie wichtig die Versorgungssicherheit mit heimischen Lebensmitteln sei, betonte auch der burgenländische LK-Präsident Nikolaus Berlakovich: „Die hervorragenden burgenländischen Ergebnisse sind ein Beweis dafür, dass unsere Bauern Spitzenprodukte herstellen.“

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