Eisenstadts VP-Frauen luden zum Charity-Schnapsen. Die Frauen der Neuen Volkspartei Eisenstadt sammelten beim Preisschnapsen Spenden für die Aktion „Hilfe im eigenen Land“.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 22. November 2019 (05:42)
Asse. Bürgermeister Thomas Steiner, Schirmherrin Waltraud Bachmaier, Gerda Braun, Elisa Skarits, Maria Krumpeck und Vize Istvan Deli.
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Mitte November luden die Frauen der Neuen Volkspartei Eisenstadt zum Charity-Preisschnapsen. Unter der Schirmherrschaft von Gemeinderätin Waltraud Bachmaier wurde dabei die Aktion „Hilfe im eigenen Land“ von der Katastrophenhilfe Österreich unterstützt. Dabei wird notleidenden Familien in der Region anonym und niederschwellig geholfen.

Walter Tinhof öffnete seinen Heuriegen

Der eigentliche Star des Abends war jedoch der Austragungsort des Turnieres. Der legeändere Heurige von Walter „Schocko“ Tinhof öffnete nämlich für den Abend erstmals seit 2007 seine Pforten. Das denkmalgeschützte Gebäude grenzt mitsamt dem darunter liegenden Weinkeller direkt an die Eisenstädter Stadtmauer und wurde ab 1960 als Heuriger betrieben. Während die Sanitär- und Wirtschaftsräume saniert wurden, hat sich der voll intakte Gästebereich für viele Anwesende wie ein Sprung in die Zeitmaschine angefühlt. Urig wie eh und je erinnerte er die TeilnehmerInnen an frühere Zeiten.

Die Frage nach einem Comeback des Heurigen liegt da natürlich auf der Hand. Thomas Tinhof, der das 1744 erbaute Haus nun gemeinsam mit seinen Geschwistern besitzt, äußerte sich dazu optimistisch: „Wir freuen uns sehr darüber, dieses geschichtsträchtige Lokal wieder nutzen zu können. Die Wiedereröffnung ist für September 2020 geplant.“

Den Sieg holte sich beim Turnier das Duo Gerda Braun und Elisa Skarits, sie verwiesen Vizebürgermeister Istvan Deli und Maria Krumpeck auf Platz zwei. Dritte beim „Karten pracken“ der ÖVP wurden Bettina Eder und Christian Kaltenbacher. Bürgermeister Thomas Steiner verpasste zusammen mit Andrea Krems als vierter knapp die Stockerlplätze. Was jedoch viel wichtiger ist: Die Frauen der Neuen Volkspartei sammelten im Rahmen der Aktion 500 Euro für „Hilfe im eigenen Land.“