Smart Pannonia: Expertenforum in Sopron. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Eisenbahnen und grenzüberschreitende Verkehrsentwicklung als Themen.

Von Peter Wagentristl. Erstellt am 19. Dezember 2019 (05:49)
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Landesrat Heinrich Dorner mit dem stellvertretenden Staatssekretär für regionale und grenzüberschreitende Wirtschaftsentwicklung im ungarischen Außenministerium, Péter Kiss-Parciu, und Soprons Bürgermeister, Farkas Ciprián.  Foto: zVg
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Im Rahmen des Interreg-Projektes „SMART Pannonia“ tagte ein Expertenforum aus Österreich und Ungarn in Sopron. Unter den Teilnehmern waren auch Landesrat Heinrich Dorner und der stellvertretende Staatssekretär für regionale und grenzüberschreitende Wirtchaftsentwicklung im Ministerium für Außenwirtschaft und Auswärtige Angelegenheiten Ungarns, Péter Kiss-Parciu.

Gesprochen wurde dabei unter anderem über die Zusammenarbeit der Eisenbahnen über Staatsgrenzen hinweg. Bei vielen Linien gibt es Probleme mit transnationalen Zugverbindungen. Diskutiert wurde dabei auch über Zusammenarbeit „im Dienste der grenzüberschreitenden Verkehrsentwicklung“, wie es in einer Aussendung von Infrastruktur-Landesrat Heinrich Dorner heißt.

Es gehe um Dialog und Zusammenarbeit im sensiblen Thema Verkehr. Beim Thema Mobilität gelte es natürlich auch mit den ungarischen Partner zu kommunizieren und koordiniert vorzugehen. „Es geht darum, gemeinsam Projekte zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität zu erarbeiten“, so Dorner.

Derzeit arbeite man etwa an der Entwicklung eines sogenannten „Masterplan Radfahren“ für das Burgenland, die Entwicklung von Alltagsradbasisnetzen mit der Pilotregion Mattersburg und diversen Mobilitätskonzepten.