Lebensmotto: „Ja zum Leben sagen“

Der Oggauer Arzt Adalbert Pallitsch will mit seinem Buch über Alfred Hirtenfelder Mut machen.

Erstellt am 22. Dezember 2020 | 04:12
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Der Autor Dr. Adalbert Pallitsch und sein Lektor, der Kulturschaffende und Deutsch-Lehrer im Gymnasium der Diözese, Siegmund Kleinl.
Foto: zVg Pallitsch

Das Buch „Alfred Hirtenfelder. Die Tradition geachtet – in der Zukunft gelebt“ von Adalbert Pallitsch passt genau in die Coronazeit. Im Zentrum der Erzählung steht nämlich ein Mann, der eine Krisenzeit durchlebte. Als Sanitäter an der Kriegsfront hielt er schwerstverwundete, todgeweihte Soldaten in seinen Händen. Trotz vieler traumatischer Erlebnisse verlor er nie seine positive Einstellung zum Leben, wurde nach dem Krieg Seelsorger und suchte das Gute in den Menschen. Der Leser erfährt zudem in amüsant erzählten Anekdoten, dass der Kirchenmann mit beiden Füßen im Leben stand. Seine Freizeit verbrachte er gerne auf einer Hütte am Neusiedlersee und opferte so manchen wichtigen Termin für ein gutes Kartenspiel.

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An der Lebensgeschichte des positiv gesinnten Alfred Hirtenfelder kann man sich innerlich aufrichten und seinem Lebensmotto folgend jeden Tag „Ja zum Leben sagen“. Das 100 Seiten umfassende Buch ist unter anderem beim Lex Liszt Verlag, in der Buchhandlung im Martinus des Bischofhofes erhältlich.