Bei Brand schwer verletzt: Hund Snobben endlich daheim. Der bei einem Brand schwer verletzte Hund Snobben konnte nach Monaten der Behandlung in häusliche Pflege entlassen werden.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 08. Februar 2018 (04:02)
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Elisabeth Wimmer freut sich über die stetige Genesung von Snobben.
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Nach dem verheerenden Brand in ihrem Zuhause in Donnerskirchen hat Elisabeth Wimmer einen großen Lichtblick erhalten: Ihr schwer verletzter Hund Snobben konnte nach monatelanger Behandlung aus der Tierklinik Parndorf entlassen werden.

„Er hat sich sofort wieder eingelebt. Zuerst hat er alles einmal genau unter die Lupe genommen. Mit den anderen Hunden hat alles sofort wieder gut funktioniert“, freut sich Elisabeth Wimmer, die neben Snobben noch vier weitere Hunde besitzt, mit denen sie auch Hundesport wie Hundetracking und auch Schlittenfahren betreibt. „Seine Stärke, sein Wille zu überleben und seine Lebensfreude helfen mir immer noch sehr dabei, alles zu verarbeiten“, erzählt Elisabeth Wimmer.

Der Brand war ein schwerer Schicksalsschlag für Elisabeth Wimmer – einer ihrer Hunde starb bei dem Brand, der von einer Stirnlampe, die zum Aufladen angesteckt war, ausgelöst wurde. Das Haus wird derzeit noch renoviert, aber „es ist schon sehr viel passiert“, so Wimmer.

Auch die Anteilnahme anderer hat ihr geholfen. „Ich bin begeistert von der Hilfsbereitschaft und Anteilnahme von den vielen Menschen, auch an Snobbens Schicksal. Es gab so viele Spenden, Geld, aber auch Sachspenden, und so viele Menschen, wie meine Familie, Freunde und Arbeitskollegen, haben mir beim Wiederherrichten des Hauses geholfen – ich bin ihnen allen unendlich dankbar!“, ist Elisabeth Wimmer überwältigt. Auch der Feuerwehr möchte sie für ihr rasches Handeln danken.