Heim: 144 Betten sind bezugsfertig

Am 8. Jänner werden die Schüler ihr neues Heim in Eisenstadt beziehen.

Erstellt am 14. Dezember 2016 | 05:43
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Bundesschülerheim Eisenstadt
Bei der Eröffnung. BIG-Abteilungsleiter Bernd Wiltschek, Landeshauptmann Hans Niessl, Landesschulratspräsident Heinz Zitz und Hans Rojacz, Direktor des Bundesschülerheims (v.l.).  
Foto: Richard Vogler

Im September 2014 fiel der Startschuss für die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Bundesschülerheim. Kürzlich gab es die Wiedereröffnung des Heims.

Im Gedenken an den ehemaligen Unterrichtsminister wird das Wohnheim künftig „Fred Sinowatz Haus“ heißen. „Bildung ist zentrales Fundament für die gute wirtschaftliche Entwicklung, die das Burgenland in den letzten Jahrzehnten erleben durfte. Bildung braucht aber ein entsprechendes Umfeld, es braucht eine zeitgemäße Infrastruktur.

Anzeige

Mit diesem neuen Wohnhaus wurde eine Umgebung geschaffen, die allen Ansprüchen an eine moderne Unterbringung Rechnung trägt und in der die Schüler auch eine das Lernen begünstigende Atmosphäre vorfinden“, betonte Landeshauptmann Niessl. Das Heim wurde bis auf die Grundmauern entkernt. Aus den Vier-Bett-Zimmern wurden 72 moderne Zwei-Bett-Zimmer mit WLAN, davon zehn für Mädchen. Jeweils zwei der Schlafräume teilen sich ein Bad. Der bisher auf mehrere Geschoße aufgeteilte Küchen- und Speisebereich wurde im Untergeschoß zusammengefasst. Am 8. Jänner wird das Haus bezogen.