Länder verbinden: ERASMUS-Projekt in der Kurzwiese

Unter dem Motto „Teach Awareness-Integration-Respect“ fand ein ERASMUS-Projekt in der Kurzwiese statt.

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Ehrengäste. Daniel Janisch, Heinz Josef Zitz, Hans Niessl, Anna Ressler, Jürgen Neuwirth und Karin Rojacz-Pichler bei der Ausstellung.
Foto: BVZ

In den vergangenen zwei Jahren erarbeitete die Klasse 6d gemeinsam mit ERASMUS unter dem Motto „Migration, Integration und Respekt“ ein gemeinsames Projekt mit Schülern und Lehrern aus fünf verschiedenen Schulen in Deutschland, Frankreich, Norwegen, Rumänien und Österreich.

Die Projektwoche in Eisenstadt war zugleich der Abschluss des gesamten Projekts. Während der Tage in Österreich stand vor allem das Thema Minderheiten im Vordergrund.

„Die Schüler sollten lernen respektvoll und offen miteinander umzugehen. Es geht nicht nur um die Inhalte, es geht vor allem darum, die Menschen zusammen zu bringen“, erklärt Yasmin Dragschitz, die für die Projektorganisation in Österreich verantwortlich war.

„Besonders viel Spaß machte es, gemeinsam mit den Gastschülern verschiedene Volkstänze zu lernen“, erzählt Schülerin Anna Ressler. Ihr Kollegin Helena Gruber ergänzt: „Es ist wirklich schade, dass das Projekt schon zu Ende ist. Besonders die letzten Tage waren schön, weil man sich wirklich kennengelernt hat“, erzählen die Schülerinnen Helena Gruber und Anna Ressler.

Am Schluss sind sich alle einig: Sie würden gerne wieder an einem ERASMUS-Projekt teilnehmen.