Tennishalle produziert nun eigenen sauberen Strom. Mit 50 Photovoltaik-Modulen folgt Tennishalle einem neuen Energiekonzept und produziert eigenen sauberen Strom.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 15. November 2017 (05:01)
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Kooperation. Die Energie-Burgenland-Geschäftsführer Alexander Pultz und Klaus Grabenhofer mit ASKÖ-Eisenstadt-Obmann Heinz Mock.
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Die Energie Burgenland und der ASKÖ setzen in der neuen Tennishalle ein neues, umweltfreundliches Energiekonzept um. Die Sportanlage produziert – mit 50 Photovoltaik-Modulen mit einer Leistung von 13,5 Kilowatt peak am Dach – rund 12.500 Kilowattstunden an Sonnenenergie im Jahr und verfügt über eine effiziente Wärme- und Warmwassererzeugung. Wie viel Strom tatsächlich erzeugt wird, wird durch ein Solarfox-Display im Clubhaus live übertragen. Tages-, Monats- und Jahreswertungen sind für Interessierte abrufbar. „Wir machen unser Engagement beim Einsatz von erneuerbaren Energien bewusst für jedermann sichtbar.

Denn wir wollen mit der Darstellung des produzierten Ökostroms und der CO2-Einsparung möglichst viele Menschen für Ökoenergieanlagen begeistern“, betonen Alexander Pultz und Klaus Grabenhofer von der Energie Burgenland. Außerdem wurde die Tennishalle mit Dunkelstrahlern ausgestattet, die energiesparend den benötigten Wärmebedarf liefern. Eine Brennwerttherme sorgt zudem für die Warmwasserbereitung und die Abdeckung von Spitzenlasten. „Mit der Photovoltaikanlage nutzen wir die Energie der Sonne und leisten einen Beitrag für ein sauberes Burgenland.“, unterstreicht ASKÖ-Eisenstadt-Obmann Heinz Mock.