Eisenstädter Bezirks-Duo bei „Ninja Warrior Austria“

Michael Leidl und Thomas Golacz versuchen ihr Glück bei der Puls4-Show „Ninja Warrior Austria“.

BVZ Redaktion Erstellt am 06. November 2017 | 06:17
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Wagemutig. Michael Leidl hat so manche Feuerprobe auf dem halsbrecherischen Parcours zu bestehen.
Foto: Puls4/Kniepeiss

Am vergangenen Dienstag startete auf Puls 4 das Format „Ninja Warrior Austria“. Beim international erfolgreichen Format müssen die Teilnehmer einen schwierigen Parcours überwinden, der ihnen enorme Körperbeherrschung, Kraft und Ausdauer abverlangt.

Auch zwei Mutige aus dem Bezirk Eisenstadt werden sich dieser Herausforderung stellen und um den Titel „Ninja Warrior“ und 44.444 Euro kämpfen: der Eisenstädter Michael Leidl und Thomas Golacz aus Trausdorf.

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Kraftvoll. Der Trausdorfer Thomas Golacz zeigt seine Fitness und technisches Geschick.
Puls4/Kniepeiss

Der 30-jährige Leidl ist im Brotberuf Versicherungsvertreter, Golacz ist Brandschutztechniker und hofft, dass ihm sein Wissen in der Sendung von Nutzen sein wird: „Ich bin ein bisschen ein Techniker und ich hoffe, dass ich mit dem Mix aus Kraft und Technik sehr weit komme.“

230 Teilnehmer aus allen Bundesländern

Insgesamt werden 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bundesländern ihre physische und psychische Stärke am Hindernis-Parcours unter Beweis stellen. Mit 13 Prozent Frauenanteil liegt Österreich in Europa über dem Durchschnitt, heißt es von Puls 4.

Weltweit haben bisher nur neun Personen den Titel „Ninja Warrior“ geholt: zwei aus den USA, drei aus Vietnam und vier aus Japan. Aus diesem Land kommt das Format ursprünglich, in Japan läuft die Sendung seit 1997 unter dem Titel „Sasuke“.

Der „Ninja Warrior“ wird mittlerweile in 19 Ländern und vier Kontinenten gesucht. Moderiert wird „Ninja Warrior Austria“ von den Kommentatoren Mario Hochgerner und Florian Knöchl gemeinsam mit Reporterin Dori Bauer.