Spielerisch zum Erfolg

Die Jugendbetreuer lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, um die Jungflorianis auf den aktiven Feuerwehrdienst vorzubereiten.

BVZ Redaktion Erstellt am 25. November 2016 | 11:03
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Im Einsatz. Die Feuerwehrjugend ist mit ihren Jugendbetreuern Markus Jenakovits und Astrid Jenakovits-Tremmel (v.l.) immer mit dabei – auch wenn es ein neues Einsatzfahrzeug für die Stadtfeuerwehr gibt. Schließlich sind sie ein Teil der Mannschaft und sollen auf den aktiven Dienst vorbereitet werden.
Foto: BVZ, zVg

Erfolge bei diversen Wettkämpfen im Burgenland und Niederösterreich sind für die 18 Jugendlichen, neun Mädchen und neun Buben im Alter zwischen zehn und 16 Jahren, der Stadtfeuerwehr Neufeld nichts Außergewöhnliches. Damit die Erfolge erzielt werden können, steht hartes, aber spielerisch aufbereitetes Training auf dem Programm.

Vor Wissentest wird mehr trainiert

Dafür sorgen die Betreuer Astrid Jenakovits-Tremmel und Markus Jenakovits sowie zahlreiche Helfer aus dem Aktivstand. „Besonders stolz sind wir auf den dritten Rang in Silber 2013 in Güssing sowie auf mehre erste und zweite Plätze bei diversen Bezirksbewerben“, zeigt sich Jugendbetreuer Markus Jenakovits sichtlich stolz.

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In den Wintermonaten treffen sich die Jugendlichen einmal pro Woche für die Grundausbildung. „Vor Wissenstests und Bewerben treffen wir uns zwei bis drei Mal pro Woche für jeweils ein bis zwei Stunden“, skizziert der Jugendbetreuer den Arbeitsaufwand der Jugendlichen. Für sie steht bei den Feuerwehrjugendstunden die theoretische und praktische Wissensvermittlung im Vordergrund. „Aber sie können auch an den Übungen der Aktiven gerne teilnehmen“, versichert Jenakovits.

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Abwechslung. Die Jungflorianis helfen auch immer wieder bei Veranstaltungen der Stadtfeuerwehr, wie dem Grillabend, aus.
BVZ, Doris Fischer

Auch der Spaß und die Gemeinschaft dürfen bei der Feuerwehrjugend nicht zu kurz kommen. „Einmal im Jahr steht ein Ausflug in eine Therme im Burgenland auf dem Programm“, so der Jugendbetreuer. Aber auch bei diversen Festen und Veranstaltungen, wie eben dem Grillabend, arbeiten die Jugendlichen immer wieder gerne mit.

Das Betreuerteam sieht in der Jugendarbeit eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung mit viel Vermittlung von Allgemein- und Spezialwissen und Technik ohne Ende. „Wir als Feuerwehr bieten Gemeinschaft, Freunde, Zusammenhalt und Kameradschaft zum Nullkosten-Tarif“, fasst Jenakovits zusammen.

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Konzentriert. Bei den Wettbewerben muss jeder Handgriff sitzen.
BVZ