Neuordnung: Wohin in die Schule?. Kino-Baurechtsvertrag fix. Gebühren bleiben gleich. Neue Straßen wurden einer Volksschule zugeordnet.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 28. Dezember 2016 (05:31)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Symbolbild
NOEN, Ernst Weingartner

Nachdem SPÖ und FPÖ vor zwei Wochen, als die Übertragung des Grundstückes für das geplante Kino in die stadteigene Gesellschaft beschlossen werden sollte, aus dem Gemeinderat ausgezogen waren, fand vergangene Woche erneut eine Sitzung statt. Diesmal wurden der Vertrag und die Grundstücksübertragung mit den Stimmen der ÖVP beschlossen SPÖ, FPÖ und auch die Grünen stimmten dagegen.

Bereits beschlossen werden konnten die Gebühren und Abgaben für das kommende Jahr. Die gute Nachricht: Gebühren wie die Hundeabgabe, die Grundsteuer oder die Lustbarkeitsabgabe bleiben gleich.

Einen Euro mehr für Block- und Saisonkarten

Einer leichten Erhöhung sind allerdings einzelne Eintrittspreise, konkret die Blockkarten im Hallenbad und die Saisonkarten im Freibad unterworfen: Entsprechend der Indexanpassung muss man hier rund einen Euro mehr zahlen.

Geringfügig geändert wurde auch die Schulbesuchszuordnung: Neu benannte Gassen, wie Bockgarten, Franz von Assissi-Straße, Kuchlgarten, Lavendelstraße, Lorbeerstraße, Maria-Perschy-Straße und Melinda-Esterházy-Straße wurden aufgenommen und der Volksschule Eisenstadt zugeordnet.

Auch die Kinder aus Blütenstraße, Fliederstraße, Holunderstraße und Schilfstraße werden hingegen nicht mehr der Volksschule Kleinhöflein, sondern der Volksschule Eisenstadt zugeordnet.