"Bewegt im Park": Eisenstadt tut mir gut

Die Stadt Eisenstadt unterstützt im Rahmen der kommunalen Gesundheitsförderung „Eisenstadt tut mir gut“ das Bewegungsangebot „Bewegt im Park“, ein Kooperationsprojekt des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und des Sportministeriums. Unter Federführung von ASVÖ und SPORTUNION wird es in Eisenstadt ab Juni umgesetzt.

Erstellt am 03. Juni 2017 | 21:57
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Bewegt im Park
vlnr: Andreas Hochegger (ASVÖ), Bürgermeister Thomas Steiner, Andrea Trapichler (Zumba Instructor), Bernhard Prenner (Sportunion)
Foto: Bürgermeisterbüro

Bewegt im Park sind kostenlose Bewegungskurse in Städten und Gemeinden. Alle Kurse finden in öffentlichen Parks oder anderen Freiflächen statt, sind kostenlos, ohne Anmeldung und werden von professionellen Trainerinnen und Trainern geleitet.

Die Teilnehmer/innen können dadurch ein vielfältiges Bewegungsprogramm ausprobieren und sich gemeinsam mit anderen direkt an der frischen Luft bewegen. Nähere Informationen zu den Kursen und dem aktuellen Stundenplan sind auf der Webseite www.bewegt-im-park.at zu finden.

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Projektpartner in Eisenstadt

Neben den beiden Projektfinanziers sind im Fall der Landeshauptstadt auch die Burgenländische Gebietskrankenkasse und Vereine der Breitensportverbände ASVÖ und SPORTUNION involviert. Auch die Stadtgemeinde Eisenstadt zeigte sich in Person von Bürgermeister Thomas Steiner gerne bereit, das Projekt zu unterstützen: „Der Schlosspark ist als grüne Lunge ein maßgebliches Alleinstellungsmerkmal der burgenländischen Landeshauptstadt. Schon jetzt nutzen zahlreiche Hobbysportler den weitläufigen Park. Jede weitere Initiative, die die Bewegung an der frischen Luft fördert, ist uns natürlich willkommen. Gerade solch einsteigerfreundliche Angebote wie ‚Bewegt im Park‘ sind es, die Leute motivieren können, sich mehr Gedanken um ihre Fitness und Gesundheit zu machen.“

Für SPORTUNION Burgenland Präsidentin Karin Ofner ist das Projekt ein erster Schritt in die richtige Richtung: „Kooperationen zwischen Sportverbänden und Institutionen aus dem Gesundheitssektor werden in Zukunft immer wichtiger werden. Ein erstes Umdenken in diese Richtung ist zu erkennen, allerdings haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Als innovativer Sportverband sind wir gerne bereit neue Ideen umzusetzen.“

ASVÖ Präsident Ing. Robert Zsifkovits kann dem Kooperationsprojekt ebenfalls viel Positives abgewinnen: „Ein kostenloses Bewegungsangebot für Menschen in jedem Alter ist eine wichtige Initiative und bietet die Möglichkeit ungezwungen, aber unter fachkundiger Anleitung, dem Sport nachzugehen. Es zeigt, dass gesunde Bewegung immer und überall möglich ist. Dieses Projekt ist ein weiterer Schritt in eine zukunftsweisende Richtung, den wir als Sportverband gerne unterstützen.“