20 Millionen für die OSG-Zentrale. OSG wird auf Eisenstädter Lagerhaus-Gelände einen Gebäudekomplex mit ihrer Nordburgenland-Zentrale bauen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 15. August 2018 (06:06)
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Vorschau. Das markante Gebäude auf dem Lagerhaus-Gelände sieht neben dem Eisenstädter Büro der OSG weitere Büros, Wohnungen, Ordinationen und Geschäfte vor und soll rund 20 Millionen Euro kosten.
OSG

Das größte Projekt ihrer Firmengeschichte nimmt die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) derzeit in Angriff: Auf dem Gelände des Lagerhauses in Eisenstadt soll ein Geschäfts-, Büro- und Wohnkomplex mit rund 6.500 Quadratmetern Nutzfläche entstehen.

„Das ist unser bisher größtes Projekt“

„Die Planungen sind noch nicht zu hundert Prozent abgeschlossen, doch man kann schon sagen: Es wird ein markantes Gebäude, in das neben unserem eigenen Büro Büros, Ordinationen, vielleicht Geschäfte einziehen werden. Der Baukörper soll die Entwicklung von Eisenstadt widerspiegeln“, verrät OSG-Geschäftsführer Al fred Kollar.

Derzeit sei man „in der mittleren Planungsphase“ und wolle bis Ende des Jahres fertig sein, um schnellstmöglich mit dem Bau zu beginnen, so Kollar, der die Kosten für das Projekt mit „20 bis 25 Millionen Euro“ benennt: „Das ist unser bisher größtes Projekt.“

Der ursprüngliche Plan, das neue OSG-Büro in der ehemaligen Sozialversicherungsanstalt der Bauern unterzubringen, wurde fallengelassen, da „die Lage auf dem Lagerhaus-Gelände in der Ruster straße sehr viel besser ist, daher werden in der alten SVB ausschließlich Wohnnungen entstehen.“

Das Lagerhaus soll an einen neuen Standort zwischen der gerade entstehenden Laufbahn und dem Bundesamtsgebäude ziehen, den ebenfalls die OSG entwickelt.