Betriebserweiterung bei SEP: 25 neue Jobs. Der 2012 gegründete Anlagenbauer SEP verdoppelt Betriebsfläche, stockt Mitarbeiter auf und bildet Lehrlinge aus.

Von Doris Fischer. Erstellt am 28. Februar 2019 (06:35)
Doris Fischer
Betriebsbesuch in Hornstein. Florian Hofstetter, Andreas Fischer, Daniela Haas, Landeshauptmann Hans Niessl, Bernhard Haas und Christoph Wolf (v.l.) bei der SEP-Group. Foto: Doris Fischer

Der im Burgenland federführende Anlagenbauer, die SEP Group in Hornstein, hat sich für heuer viel vorgenommen. So soll der Standort in der Industriestraße ausgebaut werden. „Die Halle wird uns schon zu klein. Eine neue Halle ist geplant. Der Förderantrag wurde auch schon eingereicht“, ließ SEP-Geschäftsführer Bernhard Haas im Zuge des Betriebsbesuches von Landeshauptmann Hans Niessl wissen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt rotorbasierte Automatisierungs-, Montage- und Bearbeitungsanlagen sowie Sondermaschinen. Künftig sollen beide Schienen, die Softwareentwicklung und der Maschinenbau, weiter forciert werden. Aus diesem Grund soll die derzeitige Betriebsfläche verdoppelt werden. Positiver Nebeneffekt: Zwischen 20 und 25 neue Arbeitsplätze sollen dadurch geschaffen werden. Startete die SEP Group mit zwölf Mitarbeitern, so zählt das Unternehmen mittlerweile 40 Mitarbeiter. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, arbeitet die SEP Group mit der HTL Eisenstadt zusammen. Mechatroniker werden immer wieder gesucht. „Wir beginnen im Herbst mit der Lehrlingsausbildung“, stellt der Geschäftsführer fest. Landeshauptmann Hans Niessl fasst den Betriebsbesuch zusammen: „In Hornstein findet Zukunft statt.“