Raiffeisen schon 90 Jahre in St. Georgen

1927 wurde der „Vorschusskassenverein“ in St. Georgen gegründet, aus ihm entstand die heutige Raiffeisen-Filiale.

BVZ Redaktion Erstellt am 09. November 2017 | 05:08
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Feierlaune. Bankstellenleiter Gernot Supper, Karin Niegl, Kerstin Kosky und Elisabeth Neumann sowie Generaldirektor Rudolf Könighofer, die Bankmitarbeiter Robert Szommer und Günter Schütz sowie Regionalleiter Rudolf Suttner. Foto: Sorger
Foto: Sorger

Seit Jahrzehnten ist sie fester Bestandteil der In frastruktur im Ortsteil St. Georgen, nun feierte die örtliche Bankstelle der Raiffeisenbank am Weltspartag mit ihren Kunden und Mitarbeitern ihr 90-jähriges Bestehen.

Ihre Ursprünge hat sie, wie Raiffeisen-Aufsichtsratspräsident Erwin Tinhof bei der Jubiläumsfeier ausführte, im Vorschusskassenverein für St. Georgen, der am 13. Feber 1927 gegründet wurde. Zum ersten Obmann wurde Matthias Tinhof gewählt.

Buch- und Kassenführer war Rudolf Lichtscheidl. Er wickelte damals die Geld- und Warengeschäfte in seinem Haus, in dem ein schwerer Panzerschrank stand, ab. 1967 wurde das heutige Geschäftslokal unter Obmann Leopold Tinhof angekauft und immer wieder adaptiert.

1984 kam es zur Verschmelzung mit den Raiffeisenbanken Eisenstadt, Eisenstadt-Oberberg und Kleinhöflein. Daraus wurde später die Raiffeisenbank in Eisenstadt mit 20 Filialen in den Bezirken Eisenstadt und Mattersburg. 1990 trat Hermann Höld als Obmann des nunmehrigen Regionalausschusses in Tinhofs Fußstapfen. 2008 wurde die Raiffeisenbank in Eisenstadt mit der Raiffeisenlandesbank Burgenland verschmolzen. Die neueste Errungenschaft: Seit September gibt es im Foyer der Bankstelle einen Bankomat, der rund um die Uhr verfügbar ist.