Der Ritt auf dem Drahtesel. Über die gesündeste Fortbewegungsform.

Von Markus Wagentristl. Erstellt am 19. Juni 2019 (04:42)

Viele Leser, die gerade BVZ.at durchsurfen, sitzen beim Lesen laut Statistik sehr wahrscheinlich in einem Kaffeehaus, oder bei Freunden, vielleicht auch einem Verein.

Die Frage in dieser Woche lautet: Wie sind die Leser dort hingekommen? Nächste Statistik: Wahrscheinlich mit Auto. Mit zunehmender Wahrscheinlichkeit sogar mit einem Geländewagen. (Jeder dritte Neuwagen ist mittlerweile ein SUV, besagt eine Studie des Verkehrsclubs Österreich.)

Natürlich: Wer sich regelmäßig vom Großhöfleiner Hauptplatz zum Sportplatz quälen muss, dem sei sein SUV vergönnt. Aber: Fast alle unserer alltäglichen Wege wären locker zu Fuß bewältigbar. Wer an chronischem Knapp dranSein leidet, für den mag das keine Option sein. Demjenigen kann ich das Rad ans Herz legen. Ich selbst wohne am äußersten Zipfel Kleinhöfleins, brauche mit dem Rad aber nur (gemessene) sieben Minuten in die BVZ-Redaktion (Hauptstraße 52a). Mit dem Auto, je nach Verkehr und Parkmöglichkeit, doppelt bis dreimal so lange.

Geben Sie Ihrem Drahtesel eine Chance: Er baut Stress ab und Kondition auf, ist gut für Ihre Gesundheit und die des Planeten.