Mörbisch: Was wir bisher wissen. Über das derzeit hagliche Thema Kindergarten.

Von Markus Wagentristl. Erstellt am 19. Februar 2020 (05:48)

Kinder kommen nun mal nicht mit einem Handbuch zur Welt. Erziehungsmethoden gehen daher weit auseinander. Oftmals so weit, dass sie den Toleranzbereich der anderen Eltern weit verlassen. Es birgt also einiges an Konfliktpotenzial, wie Eltern und Pädagogen mit Kindern umgehen – oder, wie im Fall auf Seite 28, Kinder mit Kindern.

Dort soll es bei Spielereien unter Kindern zu Vorfällen gekommen sein, die für viele Eltern außerhalb ihres Toleranzbereiches liegen. Der BVZ gegenüber fielen Wörter wie „Täter“ oder „Verletzungen im Intimbereich“. Andere Eltern nannten das übertrieben. Also sowohl die Vorfälle an sich, als auch die Reaktion der Eltern.

Kinder haben noch kein Unrechtsempfinden, können also nicht „schuldig“ sein. Die Kritik vieler Eltern richtet sich daher gegen die Pädagoginnen.

Was deren Rolle betrifft – hier zeigt sich bei Recherchen vor Ort die gesamte Gemeinde gespalten. Wichtig ist nun, dass die Vorfälle von Landesseite restlos aufgeklärt werden. Diese Aufklärung will die BVZ mit ihrer Berichterstattung unterstützen – und nicht die Gerüchteküche.

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