Wie sieht Eisenstadt 2030 aus?

Erstellt am 31. März 2022 | 05:57
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Der Stadtentwicklungsplan mit Ruf- und Fragezeichen.

Der Stadtentwicklungsplan ist ein Blick in die Glaskugel. Man erkennt die Konturen unserer Landeshauptstadt, die exakten Inhalte bleiben Verhandlungssache. Da warten noch einige Überraschungen. In die alte Pädak soll neues Leben bekommen. Das ist wichtig, das gut erhaltene Gebäude wäre perfekt für Kultur, Bildung und die Jugend. Dann wären da noch Lückenschlüsse, wie in der Kleinhöfleiner Langau. Hier ist städteplanerisches Geschick gefragt, damit die Kleinhöfleiner Jungfamilien zum Zuge kommen und sich Baukonzerne nicht wieder ihr eigenes Süppchen kochen, wie neben der Isidor-Pap-Straße. Positiv hingegen ist die „grüne“ Bauweise der Kirchäcker Ost. Für die neuen Anrainer dort wird die Verkehrsfrage die spannendste werden. Und als Hoffnung bleibt, dass die neuen Baurichtlinien verhindern, dass ungeliebte Siedlungsbauten im Einfamilienhausgebiet entstehen.