Gut gerüstet für die Rückrunde. Philipp Frank über die Tätigkeiten beim ASK Klingenbach in der BVZ Burgenlandliga.

Von Philipp Frank. Erstellt am 29. Dezember 2017 (02:33)

Der ASK Klingenbach fackelte nach der enttäuschenden Herbstmeisterschaft, die man nur mit zwölf Punkten auf dem 14. Tabellenplatz beendete hatte, nicht lange herum und machte rasch Nägel mit Köpfen. Mit Christoph Mandl wurde ein junger, aber dennoch bereits erfahrener Trainer geholt, der die BVZ Burgenlandliga bestens kennt – und auch die Mannschaft, etwa von den direkten Duellen mit seinem Ex-Klub Horitschon. Dazu wurde man auch auf dem Transfersektor aktiv und verpflichtete mit Petar Rypak einen slowakischen Goalgetter.

Mit Routinier Theo Koch wurde nun auch noch ein ligaerprobter Kicker verpflichtet, der die Liga in- und auswendig kennt. Zudem kehrten die beiden Langzeitverletzten Thomas Klemenschitz und Michal Kozal wieder zurück. Auch bei Abwehrrecke Dominik Dihanich steht das Comeback im Frühjahr an. So wird der Kader wieder breiter und die Klingenbacher sind wieder wesentlich besser aufgestellt. Ergo ist Zuversicht angebracht. Denn dass es auch anders geht und die Spieler guten Fußball bieten können, bewies die (annähernd gleich besetzte) Mannschaft in der Saison 2016/2017 mit Platz sechs.

Im Herbst lief das „Werkl“ dann bekanntlich nicht ganz so rund. Ohne Verletzungspech und mit den neuen Kräften im Gepäck spricht aber nichts gegen ein starkes Frühjahr. Denn die Vorzeichen stehen dafür mittlerweile gut.