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über den Abgang von Anze Kosnik beim SC Pinkafeld.

Erstellt am 18. November 2021 | 01:35

Anze Kosnik ist ein sympathischer Mensch und ein toller Fußballer. Seit 2014 bereicherte er für den SC Pinkafeld stürmend die Amateur-Fußballszene über die südburgenländischen Grenzen hinaus. Bis zur Verpflichtung von Christoph Saurer war der gebürtige Slowene das eigentliche SCP-Synonym. Kosnik gewann ob seiner Art Freunde fürs Leben und wird immer eng verbunden mit dem sportlichen Höhenflug des Traditionsvereins bleiben.

Am Wochenende kam es nun zur Trennung. Die Hinrunde verlief toretechnisch mau und zudem plagten den trotz seiner Größe technisch unglaublich versierten Stürmer auch einige Verletzungssorgen. So ist es nach knapp acht Jahren der richtige Schritt. Für Kosnik selbst, der es verdient hat, fußballerisch noch einmal Neues zu erleben und auch für den SCP, der diesen Versuch benötigt. Es fehlte zuletzt an Gefahr im Sturmzentrum – nun kann man da neu nachjustieren.