Milow und Weingut Pluschkovits: Fruchtige Note zu Sänger-Album

Erstellt am 06. Mai 2022 | 05:45
Lesezeit: 3 Min
„Nice To Meet You“ – zum neuen Album des belgischen Sängers Milow gibt es den passenden „Sprudel“ vom Weingut Pluschkovits in Leithaprodersdorf.
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Sie liebt gute Musik, er burgenländischen Wein – was dabei herauskam, ist das Ergebnis „spätabendlicher Spinnereien im vorigen Sommer“, erinnert sich Carina Pluschkovits. Kennengelernt hatte sie den international erfolgreichen belgischen Singer-Songwriter bereits einige Jahre zuvor: „Das war in Lech, er ist im Hotel meines Cousins aufgetreten. Seither sind wir befreundet und halten regelmäßig Kontakt.“

„Wir sind mit Freunden gemütlich beisammen gesessen. Milow liebt Musik und Kunst und er ist sehr interessiert an Weinen.“
Carina Pluschkovits

An besagtem Sommerabend 2021 sei auf einmal die Idee einer möglichen Zusammenarbeit im Raum gestanden, schildert die 31-Jährige: „Wir sind mit Freunden gemütlich beisammen gesessen. Milow liebt Musik und Kunst und er ist sehr interessiert an Weinen. Er trinkt nicht nur mal gerne das eine oder andere Gläschen, sondern befasst sich wirklich mit der Materie.“ Letztendlich sei aus den Gedankenspielereien tatsächlich Realität geworden. Ab 20. Mai ist Milows neues Album „Nice To Meet You“ im Handel, den gleichnamigen Rosé Brut aus dem Hause Pluschkovits gibt es bereits jetzt „im Webshop oder Ab-Hof.“ Eine limitierte Menge wurde abgefüllt, – ein Teil davon war auch bereits während der vor Kurzem zu Ende gegangenen, einmonatigen Konzert-Tournee Milows in Belgien erhältlich.

Auf die Kreation des Schaumweines habe der Sänger durchaus auch Einfluss gehabt, betont Carina Pluschkovits: „Er hat schon genau gesagt, was er sich vorstellt. Zuerst waren wir gedanklich bei einem Weißwein, dann haben wir uns aber für einen Rosé entschieden.“ Entstanden sei ein leichtes Sommergetränk, „das zu jeder Tageszeit geht“, schwärmt die Winzerin: „Es ist sozusagen ein Konzert aus besten Blaufränkisch-Trauben und feiner Perlage. Dreht die Musik auf und lasst euch verzaubern!“

Das Etikett für den Schaumwein stammt von einer Berliner Künstlerin, „das hat Milow eingefädelt, es ist dasselbe Motiv, das auch auf seinem neuen Album zu sehen ist“, betont die Leithaprodersdorferin. Milow selbst meinte in Bezug auf die Kooperation mit dem Weingut, er habe einen Punkt in seinem Leben und seiner Karriere erreicht, an dem er einfach „seiner Intuition folgen“ und an Projekten arbeiten wolle, die für ihn sehr persönlich seien und bei ihm „eine Leidenschaft auslösen“ würden.

Für das von Carina Pluschkovits mithilfe ihrer beiden Schwestern betriebene Weingut ist es die erste derartige Kooperation. Der Grundstock für den Betrieb wurde bereits von den Eltern gelegt, heute steht „der Trank“ im Fokus, ein fixer Bestandteil ist aber auch „die Speis“, – der hofeigene Heurige ist achtmal im Jahr ausgesteckt und wurde von Falstaff mit 91 Punkten im Heurigenguide bewertet. Ein neues Projekt von Schwester Andrea startet übrigens in Kürze.

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