Nach Noroviren-Erkrankung: Rückkehr zum Normalbetrieb

Erstellt am 11. Februar 2013 | 13:02
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Foto: NOEN
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Nach dem Auftreten von Noroviren-Erkrankungen im Kindergarten und bei einer Tagesheimstätte in Frauenkirchen hat in beiden Einrichtungen wieder der Normalbetrieb begonnen.
Insgesamt wurden in 32 Fällen Noroviren festgestellt, hieß es am Montag aus dem Büro von Gesundheitslandesrat Peter Rezar (S). "Der Kindergarten hat mit heutigem Tag wieder aufgesperrt", so ein Sprecher des Landesrates. Zunächst wurden am Montag drei Kinder betreut. Dass es nicht mehr seien, habe wahrscheinlich auch mit den Semesterferien zu tun.

Von den Noroviren-Erkrankungen seien 15 Kinderartenkinder sowie zwei Kindergartenpädagoginnen sowie in drei Fällen Elternteile und Geschwister betroffen gewesen. Bei 13 Kindern, die ebenfalls über Symptome klagten, wurden andere Krankheiten diagnostiziert. In der Tagesheimstätte waren sieben Klienten und fünf Betreuer erkrankt.

Aufgrund der Zahl der Betroffenen sei es schwierig, im Nachhinein den möglichen Auslöser festzustellen, sagte der Sprecher. Bisher gebe es lediglich ein Vermutung: Die Kinder waren zu einer Theateraufführung zusammengeholt worden. Dort habe sich jemand erbrochen.
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