Vertrag unterzeichnet: OSG baut neuen Polizeiposten. Polizei unterzeichnete Vertrag mit OSG zum Bau eines neuen Polizeipostens in St. Margarethen. Dazu gibt‘s acht Wohnungen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 18. April 2018 (04:57)
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Vertragsunterzeichnung. Bürgermeister Eduard Scheuhammer, Postenkommandant Hans-Jürgen Jahoda, Günter Szuppin, Polizeidirektor Martin Huber, OSG-Obmann-Stellvertreter Rainer Wallner, Prokuristin Petra Bencsics, OSG-Chef AlfredKollar, Gemeindevorstand Franz Schneider und Vize Manfred Unger (v.l.) stellen die Weichen für den Bau eines neuen Polizeipostens.
OSG

Der Bau einer neuen Polizeiinspektion ist auf Schiene. Kürzlich konnte die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) nun einen Vertrag mit der Polizei unterzeichnen.

Die OSG wird zwischen der Siegendorfer Straße und Neubaugasse eine neue Polizeiinspektion errichten. Außerdem werden im Erdgeschoß dieses Hauses zwei seniorengerechte, barrierefreie Wohneinheiten sowie im Obergeschoß sechs Kleinwohnungen entstehen.

Landespolizeidirektor Martin Huber betonte die Wichtigkeit der Polizeiinspektion in diesem Teil des Bezirks, in Grenznähe, sowie die Notwendigkeit eines Neubaus, die bei einem Besuch der bisherigen Dienststelle deutlich sichtbar wird. „Ein großes Dankeschön geht auch an die Gemeinde St. Margarethen für die Zurverfügungstellung des Grundstückes“, so Huber.

Die Polizeiinspektion St. Margarethen ist bereits die zehnte Polizeidienststelle, die die OSG errichtet. Bürgermeister Eduard Scheuhammer (ÖVP) sieht sie „als Garant dafür, dass die Polizei in St. Margarethen bleibt“, so Eduard Scheuhammer. „Für uns als Gemeinde war es deshalb sehr wichtig, diesen Standort anzubieten.“

Insgesamt werden in die Polizeiinspektion 640.000 Euro investiert – die Kosten für das gesamte Bauvorhaben mit den acht Wohneinheiten beträgt 1,5 Mio. Euro. Auch bei diesem Bau wird laut OSG-Geschäftsführer Alfred Kollar „das Schwergewicht auf burgenländische Firmen gelegt.“