Breitenbrunn mit Bezug zur Umwelt

In Breitenbrunn lernen Kinder wie sie die Umwelt schützen, mit ihr leben und genießen können.

Erstellt am 20. Mai 2021 | 00:00
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Tatendrang. Die Kinder der Nachmittagsbetreuung zeigten mit Betreuerin Anita Sprenger und Leiterin Karin Mollay Bürgermeister Helmut Hareter und Vizebürgermeisterin Elfriede Brunäcker die frisch bepflanzten Hochbeete.
Foto: Janisch

Die Volksschule Breitenbrunn erhielt in diesem Jahr die höchste staatliche Auszeichnung: Sie ist nun eine Umweltzeichenschule. Neben verschiedenen Projekten zum Thema Umwelt, hat auch das „Upcycling“ in der Nachmittagsbetreuung beigetragen.  Dabei entstehen aus vorhandenem Material etwa kleine Kunstwerke, wie Waldtiere aus Getränkekartons. Nachhaltigkeit wird also schon den Kindern beigebracht.

Seit kurzem gibt es im Garten der Volksschule außerdem vier Hochbeete, die die Mitarbeiter vom gemeindeeigenen Bauhof errichtet haben. Marienkäfer aus Holzscheiben, die die Kinder der Nachmittagsbetreuung bastelten und montierten, verzieren die Beete. Das Bepflanzen und Betreuen machen die Kinder ebenfalls selbst, zusammen mit ihren Betreuerinnen.

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Obst wächst beim Spielplatz

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Naschen. Beim Spielplatz wurden Kirsch- und Apfelbäume gesetzt, von denen Kinder wie Erwachsene in Zukunft essen können.
Janisch

Angepflanzt werden etwa Erdbeeren, Snackgurken oder Tomaten, von denen die Kinder naschen können. Gesundes zum Naschen soll es in Zukunft auch am Spielplatz geben: Hier wurden kürzlich sieben Obstbäume, Kirschen- und Apfelbäume, sowie Himbeeren gepflanzt.

Auch das Wohl von Insekten ist der Gemeinde wichtig. So gibt es auch heuer wieder eine Blühfläche im Ort.

Außerdem nimmt die Gemeinde an der Aktion „Blühendes Band“ der fünf Naturparkgemeinden Jois, Winden, Breitenbrunn, Purbach und Donnerskirchen teil. Dabei werden auf einer Seite des Radwegs Blumen und Gräser nicht gemäht.

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