Eisenstadt ist zukunftsfit: Platz drei in Österreich. Die Landeshauptstadt findet sich im „Zukunftsranking 2018“ österreichweit auf Platz drei und hat die höchste Arbeitsplatzdichte.

Von Nina Sorger. Erstellt am 28. März 2018 (04:08)
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Eisenstadt ist nach Krems und Bludenz auf Platz drei der zukunftsträchtigsten Regionen Österreichs – dies zeigt das „Zukunftsranking 2018“ aller österreichischen Bezirke.

„Ein hervorragendes Ergebnis, das zeigt, dass wir auf den richtigen Mix aus hoher Lebensqualität, vielen Arbeitsplätzen, starken Unternehmen und einem hohen Versorgungsgrad der Bevölkerung gesetzt haben“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner (ÖVP), der diesen Weg auch fortführen will.

Das Ranking der Pöchhacker Innovation Consulting GmbH basiert auf 38 Indikatoren in den zukunftsrelevanten Bereichen Demografie, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Innovation sowie Lebensqualität. Entscheidend für das Ergebnis war nicht nur das aktuelle Niveau, sondern auch die Entwicklungsdynamik im Mehrjahresvergleich.

Viele Gründungen, viele große Betriebe

Eisenstadt ist als einziger burgenländischer Bezirk im Gesamtranking unter den Top 40 vertreten. Laut der Studie weist die Stadt „das beste Niveau bei den Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten“ auf.

Führend ist die Stadt bei der Status-Quo-Betrachtung in den Bereichen Wirtschaft und Innovation mit dem höchsten Anteil der Erwerbstätigen in den wissensintensiven Dienstleistungen, zahlreichen Gründungen und vielen Betrieben mit über 100 Mitarbeitern sowie bei den Arbeitsmarktdaten mit der höchsten Arbeitsplatzdichte und einem hohen Qualifikationsniveau der Beschäftigten.

Außerdem hat die Landeshauptstadt eine günstige Entwicklung der demografischen Indikatoren vorzuweisen und zeigt eine hohe Lebensqualität etwa hinsichtlich der medizinischen Versorgung.