Doch keine Straße am Ende des Katersteins

Bauarbeiten am Ende des Kleinhöfleiner Katersteins hatte Wanderer besorgt. Die Stadt entwarnt: Hier entsteht keine Straße.

Erstellt am 16. September 2019 | 06:19
Lesezeit: 1 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7685620_eis37wagi_nachgefragt.jpg
Fehlalarm. Viele Wanderer fürchteten sich, dass am Ende des Katersteins eine Straße gebaut wird. Das ist nicht der Fall.
Foto: Markus Wagentristl

440_0900_201558_bvz99fragdiebvz.jpg
Foto: BVZ

Der Katerstein ist der direkte Weg für Wanderer aus Kleinhöflein oder dem Oberberg hinein in den Wald des Leithabergs. Wegen der vielen Bauprojekte in der Stadt, achten diese ganz genau auf die Veränderungen in der Natur. So fragten die BVZ gleich mehrere Wanderer und Spazierengeher, ob hier (siehe Bild) denn nun eine Straße gebaut werden würde. Die BVZ hat bei der Stadtgemeinde nachgefragt.

Jetzt kennt der das Frage-Format der BVZ schon, Baudirektor Werner Fleischhacker. Der lacht nur: „Nein, hier wird keine Straße gebaut. Das Wegerl, das hier in den Wald führt, hatte schon so ausgefahrene Spuren, dass selbst Forstarbeiter mit Traktor und Jeep stecken geblieben sind. Wir haben das Stück lediglich begradigt und ausgeschnitten.“

Asphaltiert wird also nichts, die Natur bleibt so erhalten wie die Eisenstädter sie lieben.