„Coronamann“ aus Schnee im Vorgarten gebaut. Der Schützener Anton Rauter bewies Kreativität und baute in seinem Vorgarten einen besonderen Schneemann: den „Coronamann“. 2013 waren schon die Barbapapas dran.

Von Sigrid Janisch. Erstellt am 11. Dezember 2020 (04:42)
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Anton Rauter mit seinem „Coronamann“. 
Janisch; privat zVg

Den ersten Schnee des Jahres nutzte der Schützener Anton Rauter gleich, um einen Schnee-Corona-Mann in seinem Vorgarten zu bauen. „Ich fand, er passt zur Situation“, erzählt Anton Rauter zu der Idee des einzigartigen Schneemanns.

Dabei ist diese Schneefigur nicht die erste, mit der er Aufmerksamkeit erregt. Im schneereichen Jahr 2013 baute er die gesamte Barbapapa-Familie in seinem Vorgarten (die BVZ berichtete damals).

„Ich fand, er passt zur Situation.“Anton Rauter nimmt die globale Pandemie mit Vorsicht UND Humor.

„Ich habe ursprünglich einen Barbapapa gebaut. Als meine Enkelin den sah, meinte sie, dass die ganze Familie schön wäre. Also habe ich alle Barbapapas gebaut“, schmunzelt Rauter. Für ihn hat das Hantieren mit dem Schnee noch einen Vorteil: „Ich mache Bewegung“, so Rauter.

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Im Jahr 2013 gabs mehr Schnee, da baute Anton Rauter die gesamte Barbapapa-Familie für seine Enkelkinder aus Schnee nach.
Janisch; privat zVg

Viel Schnee kennt der gebürtige Kärnter noch aus seiner Kindheit. „Ich komme aus einer schneereichen Gegend in Kärnten. Dort haben meine Geschwister und ich haben immer Schneemänner und auch Iglus gebaut“, erinnert er sich.