Eisenstadt: Null-Euro im Umlauf. Eisenstadt bekommt als erste Stadt im Burgenland seine eigene Banknote. Der Wert? 0 Euro. Kosten wird der Schein 3,50 Euro.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 21. März 2018 (06:12)
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Raffiniertes System. In Eisenstadt werden demnächst Null-Euro-Scheine um 3,50 Euro verkauft. Recht groß wird der Gewinn für die Gemeinde nicht sein, die Auflage wurde mit 5.000 Stück limitiert, Nachdruck wird es keinen geben.
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Der Null-Euro-Souvenir-Schein zeigt Joseph Haydn und trägt den Titel „Eisenstadt – Haydnstadt“. Die Banknote ist auf Banknotenpapier gedruckt und besitzt Sicherheitsmerkmale eines echten Euroscheins. Sie sieht daher nicht nur aus wie eine echte Banknote, sie ist echt.

Raffiniertes System. In Eisenstadt werden demnächst Null-Euro-Scheine um 3,50 Euro verkauft. Recht groß wird der Gewinn für die Gemeinde nicht sein, die Auflage wurde mit 5.000 Stück limitiert, Nachdruck wird es keinen geben.
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Erhältlich ist der Eisenstadt-Euro ab 3. April im Rathaus zum Preis von 3,50 Euro. In Österreich gibt es solche Null-Euro-Souvenirscheine sonst nur in Wien, Salzburg und Innsbruck.

Eisenstadt gibt den Null-Euro-Schein als erste Stadt im Burgenland heraus. „Wir möchten damit etwas Einzigartiges anbieten. Ein Stück Eisenstadt, das man im Geldbörserl immer mit sich mitführen kann“, so Bürgermeister Thomas Steiner.

Der Schein ist in Violett gehalten, etwas größer als eine 20 Euro Note und wird von einer eigens lizenzierten Gelddruckerei hergestellt. Auf der Vorderseite zeigt er ein Porträt von Joseph Haydn und den Spruch „Meine Sprache verstehet man durch die ganze Welt“.

Die Auflage ist auf 5.000 Stück limitiert. Es wird keinen Nachdruck geben.