Gruselspaß im Familypark. Halbtagestickets ermöglichten mehr Besuchern Spektakel in St. Margarethen. Familypark-Team zeigt sich trotz Beschränkungen im „Ausnahmejahr“ zufrieden.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 04. November 2020 (18:09)

Skelette, die sich sonnen lassen, in einer Kutsche unterwegs sind, heiraten oder auf einen Baum klettern, Spinnweben an allen Ecken und Enden, kunstvoll gestaltete Kürbisse und Motorsägen-Geräusche aus dem Spukhaus – für schaurig-schöne Halloween-Stimmung war vor dem zweiten Lockdown im Familypark gesorgt. Klein und Groß nutzten die Fotopoints für Halloween-Bilder, bestaunten die kreative Dekoration, genossen Spinnenburger oder Käfer-Bohneneintopf und hatten viel Spaß bei den Fahrgeschäften.

Lange anstellen musste man sich diesmal nicht. Denn aufgrund der behördlichen Beschränkungen konnten immer nur 1.500 Personen im Familypark sein, weshalb an den zehn Tagen heuer Halbtagestickets angeboten wurden, „da wir sonst die große Nachfrage nicht befriedigen hätten können. So konnten wir mehr Gästen einen Besuch ermöglichen und trotzdem die Auflagen einhalten“, berichtet Pressesprecherin Lisa Wagner-Körmendi. Normalerweise seien über 60.000 Besucher während Halloween im Familypark.

Trotz Beschränkungen zeigt man sich zufrieden: „Die Saison ist alles andere als optimal gelaufen, aber wir müssen froh sein, dass die Corona-Situation in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern bisher gut unter Kontrolle ist und wir überhaupt geöffnet haben konnten.“ Die nächste Saison startet dann (hoffentlich) am 27. März 2021 mit einer neuen Fahrattraktion in der Erlebnisburg.