Zwei Millionen für das Eisenstädter Radweg-Netz

Erstellt am 16. Juni 2022 | 04:37
Lesezeit: 2 Min
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Ausgebaut. Bürgermeister Thomas Steiner, Beata Farkas, Ruth Klinger-Zechmeister und Sportgemeinderat Gerald Hicke (v.l.) präsentieren den Radnetz-Bauplan.
Foto: Stadtgemeinde Eisenstadt
Der Ausbau soll Verkehrslücken schließen und für Sicherheit sorgen.
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Ambitionierte zehn Kilometer umfasst das Radnetz-Bauprogramm bis ins Jahr 2023. Ziel ist, das Radfahren nicht nur Freizeitbeschäftigung, sondern als Verkehrsmittel für den Alltag zu etablieren.

„Wir wollen mit diesen Investitionen vor allem das Alltagsradeln und das Zu-Fuß-Gehen forcieren. Beides soll noch sicherer und noch bequemer für die Eisenstädterinnen und Eisenstädter werden. Das schaffen wir aber nicht nur mit dem Ausbau der Radwege und damit mit erhöhter Sicherheit, sondern auch mit der Steigerung der Aufenthaltsqualität“, so Bürgermeister Thomas Steiner am vergangenen Dienstag bei der Präsentation der neuen Radnetzkarte vor dem Rathaus. Hier mit allen Details:

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Foto: BVZ

Nach Fertigstellung können danach drei der großen Ein- und Ausfahrtsstraßen mit dem Rad umfahren werden. Der Rad- und Gehweg, der am Bründlfeldweg und in der Mandelallee entstehen soll, ermöglicht das Umfahren der Mattersburger Straße, wenn man etwa von Kleinhöflein, Oberberg oder dem Stadtzentrum (dazu soll auch eine Umfahrung des großen „Rundfall“-Kreisverkehrs kommen) zum Einkaufen rund um den Haidäckerpark muss.

Eisenstadts sicherlich schönster Radweg ist der, der die Südeinfahrt bei der Rusterstraße über die neuen bzw. ausgebauten Radwege neben dem Eisbach und entlang des Krautgartenweges mit dem Stadtzentrum verbindet.

An der Osteinfahrt bekommt die untere Kasernenstraße (gegenüber der Polizei) einen Geh- und Radweg sowie die Sylvesterstraße einen Mehrzweckstreifen. Damit kann die Neusiedlerstraße besser umradelt und umgangen werden.

Auch für Sportliche ist etwas dabei: Die Glorietteallee bekommt bis zum Joseph Haydn-Konservatrium einen Geh- und Radweg.

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