Zusatzvorstellung der Zauberflöte im Römersteinbruch

Nach einem Jahr Pause kehrt von 10. Juli bis 17. August 2019 die Oper in den Steinbruch St. Margarethen zurück.

Erstellt am 04. Juni 2019 | 15:27
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Oper Steinbruch
Foto: Josef Siffert

Wolfgang Amadeus Mozarts Meisterwerk „Die Zauberflöte“ ist eine der beliebtesten Opern überhaupt. Aufgrund der starken Ticketnachfrage wird nun eine Zusatzvorstellung eingerichtet: Tickets für den zusätzlichen Vorstellungstermin am Sonntag, 28. Juli 2019, können ab sofort unter www.operimsteinbruch.at gebucht werden.

Wieso man sich die Oper ansehen sollte, verrät der Künstlerische Direktor Daniel Serafin: „Die märchenhafte Kulisse in der Natur des Steinbruchs, die atemberaubende Darbietung von Mozarts mitreißender Oper, begleitet von kulinarischen Highlights in der Opernlounge und einem fulminanten Feuerwerk zum Abschluss sorgen für ein spektakuläres Erlebnis für alle Sinne, das garantiert noch lange in Erinnerung bleiben wird! Nirgendwo sonst kann „Die Zauberflöte“ so authentisch und mitreißend aufgeführt werden.“

230 Jahre und nicht gealtert

"Die Zauberflöte“ feierte bereits vor fast 230 Jahren ihre Uraufführung, doch hat die Oper kein bisschen an Aktualität oder Zeitgeist verloren. Die Geschichte voll von Gegensätzen – Gut und Böse, Tag und Nacht – von Dramatik, Intrigen bis zu Liebe und Sinnfindung zieht auch heute noch Jung und Alt in ihren Bann und kann auch auf das 21. Jahrhundert projiziert werden.

Ganz in der Tradition des Librettisten und Schauspielers Emanuel Schikaneder, der bei der Uraufführung den Papageno darstellte, wird auch in der aktuellen Produktion der Vogelfänger von einem besonders talentierten Schauspieler, Max Simonischek, gespielt.

Ebenfalls aus der Schauspielszene kommt das Regie-Duo  Carolin Pienkos und Cornelius Obonya, das gemeinsam mit dem Bühnenbildner Raimund Bauer, dem Dirigenten Karsten Januschke, dem Kostümbildner Gianluca Falaschi sowie einem hochkarätigen, jungen Ensemble für ein einzigartiges Opernerlebnis sorgt.