Rekordverdächtig: 49 Babystörche in Rust!

Erstellt am 15. Juni 2022 | 15:37
Lesezeit: 2 Min
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Die Storchenzählung übernahm erstmals nicht Obmann Josef Karassowitsch, er zieht sich aus privaten Gründen von der Vereinsspitze zurück.
Foto: Foto WP
22 Brutpaare brachten 49 Jungstörche zur Welt. Storchenverein-Obmann Josef Karassowitsch zieht sich zurück.
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Über den Dächern der Storchenstadt wird heuer besonders laut geklappert. 22 Brutpaare nisten heuer in Rust und brachten dabei, gemäß ihres Rufs als Baby-Lieferanten, stolze 49 Jungstörche zur Welt. Dabei sind noch nicht einmal alle Eier fertig ausgebrütet, berichtet Igor Smrtnik, Obmann-Stellvertreter des Storchenvereins Rust.

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Nicht alle Jungstörche sind bereits so groß wie diese Tiere.
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„Wir könnten also sogar die 50er-Marke knacken. Das wäre rekordverdächtig, so viel Nachwuchs gab es schon seit Jahrzehnten nicht“, freut sich Smrtnik, der heuer erstmals die Storchenzählung übernahm. Denn Obmann Josef Karassowitsch zieht sich aus privaten Gründen von der Vereinsspitze zurück, bis zur Generalversammlung im Herbst führt daher Smrtnik die Agenden.

Grund zur Besorgnis gibt es aktuell in Rust keine, denn die neue Storchenstation ist bereits in Betrieb „und läuft wie geschmiert“, dazu kommt noch der geburtenstarke Jahrgang. Mehr Arbeit für den Verein könnte es erst wieder geben, falls die Nachzügler nicht rechtzeitig schlüpfen und flugfähig für die Reise in den Süden werden. Dann müsste der Verein die Jungstöche versorgen.

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