Kurzparkzonen in einzelnen Städten aktiv

Mit der ersten Lockerung der Maßnahmen haben auch einzelne Städte wieder mit der Überwachung von Kurzparkzonen begonnen.

Aktualisiert am 14. April 2020 | 15:12
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Die Polizei kontrolliert seit wenigen Wochen in der Stadt Dauerparker.
Foto: BVZ

Wie der ÖAMTC mitteilte, wird in den Landeshauptstädten Eisenstadt und Bregenz, aber etwa auch in den niederösterreichischen Gemeinden Perchtoldsdorf und Mödling ab Dienstag wieder kontrolliert.

Gebühren in Form von ausgefüllten Parkscheinen, Parkuhren oder digitale Zahlungen via APPs sind ab sofort zu entrichten. Der ÖAMTC appelliert an die Verkehrsteilnehmer, Anrainer- und Behindertenparkplätze sowie Ladezonen, Halte- sowie Halte- und Parkverbote und andere Regelungen rund um das Abstellen von Kfz zu beachten. „Wer nichts zu verschenken hat, sollte Falschparken unbedingt sein lassen. Mehr als 400 Euro kann die Wiederbeschaffung eines auf einem Behinderten- oder Busparkplatz abgestellten Autos kosten“, so die ÖAMTC-Experten.

Laufend aktuelle Kurzparkzonendaten in der ÖAMTC-App

Transparenz, wo sich eine Kurzparkzone befindet, wie hoch die Gebühren sind und wie bezahlt werden kann, bietet die kostenlose ÖAMTC-App (www.oeamtc.at/app). Hier findet man Kurzparkzonen-Informationen von 37 Städten. Via GPS-Position-Anzeige sieht man auf einen Blick, ob man sich mit dem Fahrzeug in einer parkraumbewirtschafteten Zone befindet. Eine Erleichterung für den Nutzer ist die Funktion „Parkschein buchen“. Hier gelangt man direkt in den Bezahlvorgang, um die Parkgebühr zu entrichten. „Der Service wird stetig erweitert, um Mitglieder und Nicht-Mitglieder immer auf dem Laufenden zu halten und bestmöglich zu informieren“, erklärt Gilles Dittrich von der Abteilung Mobilitätsinformationen des Clubs.