„Liabste Weis“ in Eisenstadt: Wie Posch ins Schloss kam. Durch die Freundschaft mit Jolly und Christa Huber kam die „Liabste Weis“ ins Schloss.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 29. März 2018 (05:59)
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Freunde. Franz Posch mit Christa und Jolly Huber.
Nina Sorger

Der Haydnsaal im Schloss Esterházy präsentierte sich am vergangenen Samstag als ungewöhnlicher Ausstrahlungsort für die erste Ausgabe der Volksmusiksendung „Mei liabste Weis“ im Jubiläumsjahr (siehe auch unsere Fotoserie dazu, ganz unten). Denn normalerweise wird die Sendung, die 1988 erstmals vom ORF Tirol ausgestrahlt wurde, aus Wirtshäusern übertragen.

„Man ist von der Akustik ganz bezaubert“

Die Sendung ins Schloss gebracht haben zwei Eisenstädter und eine langjährige Freundschaft: Jolly und Christa Huber sind Moderator Franz Posch seit Jahren freundschaftlich verbunden und konnten ihn überzeugen, sich den Haydnsaal einmal anzusehen.

„Wir sind seit Jollys 50er, zu dem Franz Posch als Überraschungsgast kam, befreundet, haben auch schon Urlaube zusammen verbracht. Und wir sind bei jeder ,Liabsten Weis‘ dabei, wenn möglich. Für uns ist die Sendung aus dem Haydnsaal ein unglaubliches Highlight“, strahlt Christa Huber, und ihr Gatte Jolly ergänzt: „Dann wurde der Kontakt mit Esterházy hergestellt, und als Franz den Haydnsaal gesehen hat, war er hin und weg.“

Dies bestätigt auch der Moderator selbst nach der Sendung: „Man ist von der Akustik ganz bezaubert und es ist umso schöner, wenn man so liebe Freunde im Publikum sieht.“