Ärger bei Feuerwehr: Rettungsgasse funktionierte nicht

Frühmorgens musste die Eisenstädter Stadtfeuerwehr zu einer Fahrzeugbergung auf die A3 in Fahrtrichtung Wien ausrücken.

Redaktion BVZ.at Erstellt am 02. Oktober 2017 | 11:36
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr

Die Anfahrt zur Unfallstelle gestaltete sich jedoch äußerst schwierig. Für Behinderungen sorgte vor allem die unzureichend gebildete Rettungsgasse im vier Kilometer langen Rückstau. 

"Glücklicherweise waren keine Personen verletzt, welche durch die verlängerte Anfahrt auf Hilfe hätten warten müssen", so die Einsatzkräfte in einer Aussendung. 

Nach einem Auffahrunfall war ein PKW fahruntüchtig auf der Überholspur stehen geblieben. Polizei und Asfinag hatten die Unfallstelle beim Eintreffen der Feuerwehr bereits abgesichert. Das verunfallte Fahrzeug wurde auf die Abschleppbrille geschoben und am nächsten gesicherten Parkplatz abgestellt.