Projekt machte Station in St. Georgen: Achtung vor dem „toten Winkel“

Erstellt am 12. Juli 2022 | 07:19
Lesezeit: 2 Min
Kinder lernten wirtschaftliche Bedeutung aber auch Gefahren der LKW kennen.
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Ein gemeinsames Projekt von Wirtschaftskammer (WK) und Bildungsdirektion Burgenland soll Volksschulkindern die wirtschaftliche Bedeutung der Transportwirtschaft, aber auch die Gefahren des „toten Winkels“ vermitteln. Das Projekt machte nun Halt in der Volksschule St. Georgen.

„In einer Unterrichtsstunde wird mit den Kindern gemeinsam erarbeitet, wie unser Leben ohne LKW aussehen würde und was es Interessantes rund um den LKW zu erfahren gibt. In der zweiten Unterrichtsstunde steht ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder live erkunden können und wo der Effekt des ,toten Winkels’ vorgeführt wird“, so Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der WK.

Unfälle mit LKW-Beteiligung gehen besonders oft tödlich aus. Durch diese starben laut Kuratorium für Verkehrssicherheit jeder 5. getötete Fußgänger und jeder 8. getötete Radfahrer. Der „typische“ Toter-Winkel-Unfall ereignet sich beim Rechtsabbiegen des LKW oder bei der Straßenüberquerung unmittelbar vor dem LKW.

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