„Lesereise light“ im Eisenstädter Schlosspark

Erstellt am 09. Juli 2022 | 05:19
Lesezeit: 2 Min
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Ein letztes Mal. Auf die Kinder der vierten Klasse wartet eine große Veränderung. Das Buch „Der Elefant fühlt allerhand“ von Hans Kuyper, hilft, damit verbundene Gefühle besser auszudrücken.
Foto: BVZ
Die „Lesereise“ der Volksschule ging heuer in den Park – denn der hat einen pädagogischen Nutzen.
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„Es war eine Lesereise light“, lacht Volksschuldirektorin Charlotte Toth-Kanyak, die im Vorjahr die Lesereise „erfunden“ hatte. Bei dieser lesen heimische Autorinnen und Autoren aus ihren Büchern vor. Heuer gab es eine vereinfachte Version, jede Volksschulklasse einigte sich auf ein Buch, das gemeinsam im Schlosspark gelesen wurde.

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Deutsch-Förderklasse. Elfriede Klepeis und zwei Begleiterinnen vom Roten Kreuz betreuen 25 Kinder aus neun Nationen. Darunter sind auch 16 – teilweise vom Krieg traumatisierte – ukrainische Kinder.
Foto: BVZ

„Die Kinder sind im Park so brav, so gut passen sie in der Klasse nie auf“, beschreibt eine Lehrerin den pädagogischen Wert solcher Projekte. „In der Schule ist es heiß, im Park schön kühl, die Bäume beruhigen und Bewegung haben die Kinder auch gemacht – Weltklasse“, zieht Toth-Kanyak zufrieden Bilanz über Tag.

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