Park für Cowboys als neue Attraktion in Wimpassing. Die „Western Cowboys“ haben sich ihren eigenen Park mit Indianerdorf und Wolfshöhle gebaut.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 05. November 2017 (05:35)
Cowboys-Denkmal. Kurt Elsasser (M.) übernahm die Patenschaft für das Denkmal der „Western Cowboys“ Leo Pöschl, Roland Eder, Christian Pöschl und Thomas Eder (v.l.). Foto: Western Cowboys
Western Cowboys

Seit Kurzem gibt es ein neues Ausflugsziel für Westernfans: Die Countryband „Western Cowboys“ hat in ihrer Heimatgemeinde Wimpassing ihren eigenen „Western Cowboys Park“ im Leithawald eröffnet.

Selbst die Freiheitsstatue zog in den Park ein

Der „Western Cowboys Park“ wurde auf einem Waldgrundstück von Bandleader Christian Pöschl errichtet und ist für Wanderer und Besucher frei zugänglich. Auf 2.000 Quadratmetern findet man zahlreiche Stationen, die ganz dem Wilden Westen gewidmet sind, wie ein Indianerdorf, einen Friedhof und Cowboys. Aber auch die Freiheitsstatue und eine Wolfshöhle fanden Einzug in den Park.

Am Hauptplatz des Parks wurde ein „Western Cowboys“-Denkmal enthüllt, das die Erfolge der Band – die immerhin zwölf Mal den Country Award gewann – würdigt. Die Patenschaft des Denkmals übernahm Schlagersänger Kurt Elsasser.

Im Frühjahr soll der Park um weitere vier bis fünf Stationen erweitert und ausgeschildert werden, damit er leichter zu finden ist. Christian Pöschl hofft auch auf eine Anbindung an den Leitharadwanderweg.