Blackout: Was tun, wenn das Licht ausgeht?

Erstellt am 08. März 2022 | 05:53
Lesezeit: 2 Min
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Licht im Dunkeln. Bürgermeister Johann Fellinger und die Feuerwehr Zillingtal sind auf ein mögliches Blackout vorbereitet.
 
Foto: Foto: zVg
Die Wahrscheinlichkeit von flächendeckenden Stromausfällen steigt laut Experten. In Zillingtal hat man deshalb für alle Fälle vorgesorgt.
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In Zeiten wie diesen sind Blackouts nicht immer ganz ausgeschlossen, weshalb die Freiwillige Feuerwehr eine Notstromversorgung errichtet hat. Nach einem Gespräch mit Bürgermeister Johann Fellinger hat sich die Freiwillige Feuerwehr Zillingtal dem Thema Notstromversorgung gewidmet und stellte ein Projekt auf die Beine.

Nicht nur für das Feuerwehrhaus, sondern auch für das Veranstaltungszentrum wurde von der Feuerwehr gemeinsam mit der Gemeinde eine Notstromversorgung errichtet, damit diese beiden Gebäude im Ernstfall durch Notspeisung mit Strom versorgt werden können. Hierfür wurde ein Zapfwellengenerator angeschafft, der mit einem Traktor betrieben werden kann.

Außerdem wurden sowohl das Feuerwehrhaus als auch das VAZ leistungstechnisch so für den Ernstfall gerüstet, dass es als Einsatzzentrale für die Gemeindebehörde, aber auch weiterhin als Feuerwehrhaus genutzt werden kann. Als erste Anlaufstelle zur Krisen-, Notversorgungs- und Informationsstelle für die Bevölkerung könnte im Falle eines Blackouts das Veranstaltungszentrum genutzt werden.

Ende Feber konnte die FF Zillingtal das Projekt mit der Firma Elektro Wirth abschließen und bereits einen Probelauf durchführen.

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