Experten und Studierende wagten Blick in die Glaskugel. Bei der „winquadrat“ Zukunftskonferenz in Eisenstadt überlegten Experten gemeinsam mit Top-Studierenden, wie die Digitalisierung den Alltag verändern wird.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 12. Juni 2019 (15:43)
Thomas Lenger/monatsrevue.at
Ort der Konferenz: Das Schloss Ersterhazy in Eisenstadt.

„Wir haben extra unser Stadtfest für euch organisiert“, begrüßte Eisenstadts Vizebürgermeister Istvan Deli die 140 anwesenden Spitzen-Studierenden und „Young Professionals“, wie sich Jungunternehmer heutzutage anscheinend nennen. Sie waren aus allen deutschsprachigen Ländern nach Eisenstadt gekommen, um im Schloss Esterházy um nichts Geringeres als die Zukunft in 12 Arbeitsgruppen zu besprechen.

Trotz hohen Beamtenanteils habe A1 viele Zukunftslösungen, die Geschäftsführer Thomas Arnolder bei seinem Einstiegsreferat vorstellte. Und dabei überraschte er mit Kommunikations-Lösungen für selbstfahrende Autos.

Selbst altehrwürdige Häuser wie die Staatsoper verschließen sich der Zukunft nicht. Direktor Dominique Meyer, selbst Sohn eines Bauern („Er hatte das letzte Pferd im Dorf!“), schwärmte von Chinesisch und Google, aber auch Stefan Zweig („Lesen Sie ‚Die Verwirrung der Gefühle’!“) und Joseph Haydn.

Danach rauchten die Studentenköpfe in den Workshops.