Ein anerkanntes Naturheilmittel. CBD Öl setzt sich in der heutigen Zeit als anerkanntes Naturheilmittel durch. In den Vereinigten Staaten ist es bereits sehr weit verbreitet. Man mag von vielen Nahrungs-ergänzungsprodukten und Naturheilmitteln vielleicht nur wenig angetan sein. Das CBD Öl erfüllt aber, was es verspricht. Es hilft den Menschen, die es einnehmen.

Erstellt am 05. Januar 2021 (08:30)
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Hanfosan.de ist ein mehrfach geprüfter Online-Shop. Überzeugen sie sich von der erstklassigen Qualität des Anbieters. Hanfosan.de bietet CBD Tropfen von Hanfosan und zahlreiche weitere Kategorien von Produkten an:

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Was sind CBD Öl Tropfen?

CBD Öl ist eine Mischung aus reinem Cannabidiol und einem Trägeröl. Als Trägeröl wird oftmals Hanföl herangezogen. Es ist aber auch möglich, andere Arten von Öl wie zum Beispiel Nussöl, Leinöl oder Sonnenblumenöl zu verwenden. Dabei hat jede Art von Öl verschiedene Vorteile für das Verwenden als Trägeröl für CBD.

Wird das CBD Öl mit Hanföl kombiniert, kann man den Tagesbedarf an essenziellen Fettsäuren fördern. Hanfsamen enthalten die Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 im optimalen Verhältnis. Zusätzlich enthalten die Samen Protein, Mineralstoffe, Vitamine und auch Ballaststoffe.

Noch dazu ist bei der Auswahl des Trägeröls auch der Umweltaspekt zu berücksichtigen. Das CBD Öl von Hanfosan verwendet zum Beispiel Hanföl als Trägeröl. Samen von Hanf benötigen im Vergleich zu anderen Arten von Öl keine Pestizide und sind besonders umweltfreundlich.

Qualitäts-CBD-Öle erkennt man daran, dass diesen ein Prüfzeugnis beigefügt ist. In diesem Zeugnis wird jede Charge nach Umweltgiften wie Pestiziden oder Schwermetall getestet. Das Ausstellen eines solchen Zeugnisses ist für europäische Hersteller verpflichtend.

Hanf und CBD

Viele Menschen denken bei Hanf an den Konsum der Marihuana-Pflanze zum Rauchen. Dabei hat die Pflanze unterschiedliche Einsatzgebiete im Bereich Gesundheit, Kosmetik und Ernährung aufzuweisen, die oftmals unterschätzt werden.

Die Berührungsängste und das Image von Cannabis sind zum größten Teil ungerechtfertigt. Die Hanfpflanze gilt als eine der am vielseitigsten einsetzbare Nutzpflanzen. Besonders in der Medizin feiert der extrahierte Wirkstoff CBD ein großes Comeback.

Im Gegensatz zu THC, das auf Rezeptoren im menschlichen Gehirn einwirkt, ist CBD der nicht psychoaktiv tätige Teil der Cannabispflanze. Das aus den Pflanzenblättern hergestellte CBD-Öl kann zur oralen Einnahme genutzt werden oder als Liquid in einem Verdampfer sowie in einer Shisha oder E-Zigarette in verdampfter Form konsumiert werden.

Da CBD am raschesten von den Schleimhäuten absorbiert wird, ist die medizinische Wirkung von CBD in Form von Öl am effektivsten. Durch die orale Einnahme gelangt der Wirkstoff in den Organismus und zeigt eine bessere Wirkung als bei der Einnahme über die Lunge.

CBD-Öl-Wirkung und Nebenwirkungen

Das Wirkungsspektrum von CBD-Öl ist überaus vielfältig. Cannabinoide im Allgemeinen und CBD im Speziellen sind Radikalfänger und weisen zellschützende Eigenschaften auf, die vor allem bei der Therapie von Krebs förderlich sind. CBD hemmt zum Beispiel die Vermehrung von Hirntumor-Zellen, was anhand von Studien mit Ratten nachgewiesen wurde.

Fakt ist aber auch, dass CBD-Öl kein zugelassenes Arzneimittel ist. Es wird in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und verkauft und sollte auch als solches eingesetzt werden. Die positive Wirkung des Öls auf die Gesundheit wird dennoch von verschiedenen Studien und CBD-Öl-Tests belegt. Insbesondere wird die antioxidative Wirkung von CBD-Öl unterstrichen.

Auch die schmerzlindernde Wirkung wurde nachgewiesen. Demnach stimuliert die Einnahme von CBD bestimmte Nervenendungen, die Rezeptoren vom Typ 1 und Typ 2, die das Schmerzempfinden steuern. Werden die Rezeptoren von CBD angeregt, tritt der schmerzhemmende Effekt ein.

Reines CBD wird nur in Bezug auf mögliche Nebenwirkungen angesprochen. Prinzipiell sind CBD-Nebenwirkungen geringfügig und beschränken sich in erster Linie auf Menschen, die eine instabile Psyche oder ein hohes Suchtpotential aufweisen. Als Nebenwirkungen wird von Konzentrationsstörung, vermehrter Motivationslosigkeit und gesteigerter Müdigkeit gesprochen.

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