Aknebehandlung und Anti-Aging.

Erstellt am 10. Februar 2021 (15:54)
OmniMed

Peelings kennen die meisten von uns aus dem Heimgebrauch. Dabei handelt es sich vorwiegend um sogenannte „mechanische Peelings“. Diese entfernen abgestorbene Hautschüppchen durch Reibung und führen so zu einer glatten Haut. „Medizinische Peelings“ dagegen, die in Ordinationen durchgeführt werden, arbeiten mit speziellen Wirkstoffen und Säuren. Diese können wesentlich mehr für die Haut leisten als nur den mechanischen Abrieb von Hautschuppen. Die Anwendungsbereiche reichen hier von Aknebehandlung bis Anti-Aging.

Was können medizinische Peelings?

Medizinische Peelings werden meistens von Ärzten durchgeführt – wie etwa von Dr. Martina Reichhart und Dr. Stefan Horwath von OmniMed, der Ordination für Ästhetik in Eisenstadt. Mit den Peelings, die auch OmniMed anbietet, lassen sich verschiedenste Problemstellungen der Haut behandeln. Dazu zählen Falten, Hautunreinheiten, Akne, vergrößerte Poren und Fettglanz, Narben und Aknenarben, Pigmentstörungen und Altersflecken sowie trockene und schuppige Haut. Das gemeinsame Ziel, das alle Peelings verbindet, ist eine Verbesserung der Hautbeschaffenheit und Hautbrillanz.

Medizinische Peelings im Überblick

Es gibt verschiedenste medizinische Peelings, die sich durch ihre Zusammensetzung unterscheiden. Je nach Behandlungsziel kommen Peelingsubstanzen auf Basis von Fruchtsäure, Milchsäure, Salizylsäure oder Mandelsäure zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es Spezialpeelings wie das Azelan-Peeling, Jessner-Peeling, TCA-Peeling und Melanostop-Peeling.

Die verschiedenen Inhaltsstoffe helfen der Haut je nach Anwendungsbereich auf unterschiedliche Weise. So sorgen sie für ein jüngeres, frischeres Aussehen, weil sie die Zellteilung und Kollagensynthese in der Haut anregen. Praller wird die Haut durch die erhöhte Feuchtigkeitsspeicherung. Außerdem reduzieren die Wirkstoffe Fältchen und Pigmentflecken sowie follikuläre Verhornungsstörungen im Talgdrüsenausführgang und bleichen Aknespots für ein homogeneres Hautbild. Zu guter Letzt erhöhen die medizinischen Peelings auch die Aufnahmefähigkeit der Haut für nährende Pflegesubstanzen.

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Behandlungsablauf bei medizinischen Peelings

Im Vorfeld einer Behandlung bei OmniMed wird abgeklärt, welches medizinische Peeling das richtige für die Problemstellung und den Hauttyp des Patienten ist. Leiden Sie an Akne? Wollen Sie einfach ein frischeres Erscheinungsbild? Stören Sie Pigmentflecken? Nach dieser ausführlichen Anamnese legen die Ärzte einen individuellen Behandlungsplan fest. In den beiden Wochen vor Behandlungsbeginn wird die Haut dann mit einer speziellen Creme auf die Peelingsubstanzen vorbereitet. Je nach gewähltem medizinischen Peeling sind zwischen ein und 6 Behandlungen notwendig, welche im Abstand von etwa 3 Wochen durchgeführt werden.

Was gilt es danach zu beachten?

Bei der Pflege der Haut nach einem medizinischen Peeling müssen die Patienten ein paar wichtige Dinge beachten: Eine intensive Feuchtigkeitspflege ist für die Regeneration der Haut in den Tagen nach dem medizinischen Peeling genauso wichtig, wie die tägliche Verwendung von Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Außerdem sollten Sie vier Wochen lang intensive Sonneneinstrahlung vermeiden.

Die Gefahr von Nebenwirkungen ist bei Peelings unter ärztlicher Aufsicht, wie das bei OmniMed der Fall ist, eher gering. Möglicherweise treten vorübergehende Rötungen auf. Die Peelings verlaufen aber bei entsprechender Vorbehandlung komplikationslos. Genau deswegen ist auch die genaue Hautanalyse im Vorfeld der Behandlung so wichtig.

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