Der Ort Eberau stellt sich vor

800 Jahre Gemeinde, Fußball-Erlebnis-Camp, Bilanz Wasserwelt und leistbares Bauland heiß begehrt.

Erstellt am 02. September 2021 | 00:51
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Mit einem vielfältigen Angebot garantiert die Wassererlebniswelt Südburgenland für Spiel, Spaß und Spannung bei Jung und Alt.
Foto: BVZ

Mehr als 8.000 Gäste in der Wassererlebniswelt

Mit dem letzten Öffnungstag am 31. August zieht man erfolgreich Bilanz, auch wenn heuer weniger Gäste kamen.

Genau 8.065 Besucher haben im heurigen Sommer die Wasserwelt besucht und einen Tag voller voller Spaß für die ganze Familie genossen. Die Wasserwelt erleben heißt, sich wohlzufühlen und ein Gesamtpaket aus Action und Atmosphäre zu genießen. Groß und Klein strahlten auch heuer um die Wette und erlebten gemeinsame Abenteuer. „Wir sind mit der Besucheranzahl, angesichts der Coronakrise und des nicht ganz so optimalen Wetters, sehr zufrieden“, bilanziert Bürgermeister Johann Weber.

Im Vorjahr hatte man mit 9.800 Gästen zwar deutlich mehr zu Besuch, blickt man aber ins Jahr 2019 zurück, dann konnte man die Auslastung heuer doch steigern. Damals verbuchte man zu Saisonende nämlich 7.900 Besucher.

Mit vergünstigten Saisonkarten hatte man heuer auch ein ganz besonderes Zuckerl für die Gäste. Statt 60 Euro kostete die Saisonkarte heuer nur 40 Euro. Um 120 Euro hatte man mit der Saisonkarte für Familien auch ein ganz tolles Angebot. Die Wassererlebniswelt im unteren Pinkatal wurde 2011 von den beiden Gemeinden Moschendorf und Eberau eröffnet. Der angelegte Badesee punktet mit einer Wasserfläche von 2.000 Quadratmeter, daran angeschlossen ist ein Regenerationsteich, der neben einer Filteranlage für die Wasserqualität verantwortlich ist. Eine der Hauptattraktionen für Kinder ist der Erlebnispark.

Corona-Teststraße

Um der Bevölkerung einen schnelleren Zugang zu Testmöglichkeiten zu bieten, haben sich zahlreiche Gemeinden im Bezirk Güssing, im Winter dieses Jahres, entschieden, Teststraßen einzurichten. Darunter auch Eberau. Für Eberaus Ortschef Johann Weber eine Notwenigkeit, die außer Frage stand.

„Wir haben die Teststraße als Serviceleistung für die Bevölkerung gesehen und auch die freiwilligen Mitarbeiter waren sofort dabei, als es um die schnelle Umsetzung ging“, blickt Weber zurück und bedankt sich für den Einsatz.

Mit Ende Juli wurde die Teststraße eingestellt. Mit zunehmenden Impffortschritt — in Eberau haben bereits über 70 Prozent zumindest eine Impfung erhalten — war die Teststraße aber nicht mehr notwendig. Zum ersten Testtermin im Feber kamen 180 Personen, beim letzten im Juli waren es gerade einmal 18.