2.050 Fahrzeuge wurden im Bezirk Güssing überprüft. Rund 2.050 Fahrzeuge wurden im Bezirk Güssing überprüft, 111 davon mussten zur Nachbegutachtung.

Von Carina Fenz. Erstellt am 04. Juli 2018 (04:59)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Die Pickerl-Analyse präsentierten die ARBÖ-Leute Wolfgang Sodl und Einsatzleiter Jürgen Janisch.
zVg

Im Zuge der Aktion „Pickerl-Report“ stellt der ARBÖ den Fahrzeugen im Bezirk ein gutes Zeugnis aus. 94,6 Prozent der Pkw und Kombi, die 2017 untersucht wurden, kamen durch die Pickerl-Überprüfung. 111 von 2.050 Fahrzeugen mussten zu einer Nachbegutachtung. „Mit einer Stichprobe von mehr als 2.050 Fahrzeugen ist der ARBÖ Report von hoher Aussagekraft.

So können Rückschlüsse auf den technischen Zustand und die Verkehrs- und Betriebssicherheit der Kraftfahrzeuge in der Region gezogen werden“, gab Vorstandsmitglied Wolfgang Sodl bekannt. Seit einer am 20. Mai in Kraft getretenen Gesetzesnovelle sind die Prüfbedingungen fürs Pickerl verschärft.

„Wird Gefahr im Verzug festgestellt, können die Zulassung mit sofortiger Wirkung gestoppt und die Kennzeichen eingezogen werden“, erklärt Jürgen Janisch. Im Bezirk Güssing sind laut Statistik Austria rund 26.000 Fahrzeuge zugelassen.